Volksschule Wurmannsquick - Grund- und Hauptschule

Home Aktuelles - Berichte Unsere Lehrer Elternbeirat Organisation Impressum

Aktuelles - Berichte

Hier ein paar Berichte über Aktivitäten unserer Schüler:

Vorlesewettbewerb am 14.12.2011

VorlesewettbewerbSimon Rettenböck (6b) gewinnt den Vorlesewettbewerb

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels stand heuer unter dem Motto „Wer liest, kommt hoch hinaus“.

Unter den sechs besten Lesern der Klassen 6a und 6b Vorlesewettbewerb konnte sich schließlich Simon Rettenböck durchsetzen.

Er las einen Ausschnitt aus dem Buch „Die Pizzabande – Der grüne Fuchs“ (Ursel Scheffler) vor.

Berufsorientierung in der Hauptschule Wurmannsquick

Die Berufsorientierung ist eine zentrale Aufgabe in der Sekundarstufe der Hauptschule Wurmannsquick. In der Jahrgangsstufe 7 erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundkenntnisse in allen drei berufsorientierenden Zweigen Technik, Soziales und Wirtschaft. Praxistage und Projekte, praktische Arbeitsgruppen sollen den Schülerinnen und Schülern für die Jahrgangsstufe 8 eine fundierte Wahl von einem berufsorientierenden Bereich ermöglichen. Die Zusammenarbeit mit der Berufsberatung, mit externen Partnern bei zahlreichen Erkundungen und im Rahmen der Vertieften Berufsorientierung (VBO), sogenannte Berufsorientierungstage ermöglichen unseren Schülern umfassende Informationen über verschiedene Berufsfelder. Praktische Tätigkeiten vertiefen diese und führen zu einer fundierten Reflexion und Selbsteinschätzung über die eigenen Fähigkeiten.

Betriebserkundung bei der Schreinerei Weinfurtner (8.Kl.):
Berufsorientierung Berufsorientierung Berufsorientierung Berufsorientierung
Vertiefte Betriebserkundung bei der DAA (Deutschen Angestellten Akademie) in Pfarrkirchen (7.Klasse)
Berufsorientierung Berufsorientierung Berufsorientierung
Berufsorientierung Berufsorientierung
Berufsorientierung Berufsorientierung Berufsorientierung Berufsorientierung
Berufsorientierung Berufsorientierung Berufsorientierung
Berufsorientierung Berufsorientierung Berufsorientierung
Besuch des Info-Busses des Metall- und Elektrohandwerks (Kl. 8-9)
Berufsorientierung4 Byte) Berufsorientierung Berufsorientierungyte) Berufsorientierung
Berufsorientierung Berufsorientierung Berufsorientierung
Berufsorientierung Berufsorientierungyte) Berufsorientierung

„Springende Herzen“ in der Volksschule

Viel Spaß und Bewegung hatten die Viertklässler von Elisabeth Luibl und Rita Reiterer bei einem Workshop der besonderen Art. Die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“, stand auf dem Stundenplan. Mit dem von der Deutschen Herzstiftung initiierten Projekt „Skipping Hearts - Seilspringen an Schulen“ soll dem Bewegungsmangel von Grundschülern entgegengewirkt werden. Aktuell wird das Bewegungsprogramm in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Berlin, Bayern und dem Saarland durchgeführt und hat bei über 2000 Workshops schätzungsweise weit über 100000 Kinder erreicht. Workshopleiter Thomas Klein demonstrierte den Kindern den richtigen Umgang mit dem Seil und unterschiedlichste Sprünge. Bei fetziger Musik trainierten die Schüler eifrig, ihre Arme zu überkreuzen, auf einem Bein zu springen oder auch halbe Drehungen auszuführen. Bei einer Abschlussvorführung präsentierten die Viertklässler der gesamten Schülerschaft und interessierten Eltern ihr umfangreiches Können.

„Springende Herzen“ in der Volksschule „Springende Herzen“ in der Volksschule „Springende Herzen“ in der Volksschule

Die Sterne vom Himmel geholt

Besuch in der SternwarteDie unendlichen Weiten des Universums – zumindest einen Teil davon – durften die 4. Klassen der Grundschule mit ihren Klassenleiterinnen Elisabeth Luibl und Rita Reiterer etwas genauer kennen lernen. Unter der Leitung von Andrea Renner hatte das P-Seminar Astrophysik des Karl-von-Closen Gymnasiums Eggenfelden in der Sternenwarte Wurmannsquick, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von den „Sternenfreunden“, einen Beobachtungsabend für die Kinder organisiert. Dabei konnten die Grundschüler nicht nur Mond und Jupiter „live“ am schuleigenen Teleskop beobachten, sondern bekamen von den Gymnasiasten noch Sternbilder, Entstehung der Jahreszeiten und Mondphasen sowie viele weitere Informationen rund um den Kosmos anschaulich vermittelt. Bei einer Tasse Tee und dem bestandenen Astro-Führerschein in den Händen konnten die Kinder am Ende des Abends auch über die frostigen Temperaturen hinweglächeln.

Besuch in der Sternwarte Besuch in der Sternwarte Besuch in der Sternwarte

Lesewoche an der VS Wurmannsquick (9.5.-13.5.2011)

In allen Klassen fanden die unterschiedlichsten Aktivitäten rund ums Lesen statt. Mit den Kindergärten Wurmannsquick und Rogglfing wurde „Das größte Haus der Welt“ von Leo Lionni behandelt. Die Klasse 1a veranstaltete ein Lesefest, die Klasse 1b beschäftigte sich mit Märchen, in den beiden 4. Klassen gab es eine Indianerwerkstatt. Zusammen mit den Lesepaten wurde Alles zum Thema Indianer recherchiert. Aufwändig gestalteten die 3.Klassen ein Theaterstück zum Buch „Der kultivierte Wolf“ und führten es mehrfach auf. Die 7. Klasse fertigte Schatzkarten an, alle Grundschulklassen mussten die Schatzkarten lesen, entsprechende Aufgaben lösen und die Schätze finden. Ihr genaues Lesen wurde mit einem Eis belohnt. Die 8. Klassen beschäftigten sich mit der Zeitung und einer Ganzschrift. Eine ganze Woche lang arbeiteten die 5. und 6. Klassen an ihren Lektüren. Das Vorlesen mit Partnern, Fragen zum Textverständnis standen im Vordergrund. Die beigefügte Präsentation (15 mb) zeigt die Vorgehensweise.

Herr Mario Eick las für die Grundschüler Märchen aus Tausend-und-einer- Nacht. Ein Highlight der Lesewoche war sicherlich die bayrische Lesung „Die Bremer Stadtmusikanten“ mit den beiden bekannten Autoren, Schauspielern und Komponisten Stefan Murr und Heinz- Josef Braun. Vorzüglich verstanden es die beiden unsere Schüler von diesem Lesestoff zu begeistern

Lesewoche an der VS Wurmannsquick Lesewoche an der VS Wurmannsquick Lesewoche an der VS Wurmannsquick
Lesewoche an der VS Wurmannsquick Lesewoche an der VS Wurmannsquick Lesewoche an der VS Wurmannsquick
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

BücherausstellungBücherausstellungIm Rahmen der Schuleinschreibung und des Elternsprechtages wurde für die Eltern unserer Schüler Bücherausstellungen organisiert. Die Fa. Köppl aus Eggenfelden hatte dazu eine Vielzahl für Schüler attraktive Bücher zusammengestellt.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Raiba – Preisverleihung

Raiba – PreisverleihungIm Rahmen einer kleinen Feier wurde die diesjährigen Preisträger des alljährlichen Raiba – Preisverleihung Malwettbewerbs der Raiffeisen- und Volksbanken geehrt. Das diesjährige Thema „Zeig uns deine Welt“ motivierte die Schüler zu einer Vielzahl schöner Bilder. Die Preisträger wurden von den beiden Filialleitern Herr Freilinger und Herr Lorenz dafür mit zahlreichen Preisen bedacht.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Die neunten Klassen der Hauptschule Wurmannsquick lernten im Rahmen einer Betriebsbesichtigung den Bankbetrieb in der Rottaler Volksbank-Raiffeisenbank eG kennen. Nachdem in der Begrüßung kurz das Wichtigste zur Hauptstelle in Eggenfelden und den 14 Zweigstellen erläutert wurde, führte Marketingleiterin Nicole Lex und Jugendberater Michael Gruber die Schüler im Bankgebäude herum. Neben SB-Geldautomaten , Kasse, Beratungszimmer, Rechnungswesen und Kreditabteilung bildete die Tresoranlage eines der Highlights dieser Führung. Im Anschluss erfuhren die Jugendlichen alles Wissenswerte über  die Sicherheitsmerkmale der Geldscheine. Nach einer kleinen Stärkung tauchten die Schüler zusammen mit Jugendberater Michael Gruber in den Beruf des Bankkaufmanns ein. Zum Abschluss gab es noch für alle eine kleine Überaschung.

110223-Voba9a-9b.jpg (67538 Byte)Marketingleiterin Nicole Lex und Jugendberater Michael Gruber (rechts auf dem Bild) führten die neunten Klassen der Hauptschule Wurmannsquick durch das Bankgebäude.
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Abschlussball der 8. und 9. Klassen
Abschlussball der 8. und 9. Klassen
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Vorlesetag mit Herrn Prof. Göttler

Vorlesetag mit Herrn Prof. GöttlerVorlesetag mit Herrn Prof. GöttlerAm Mittwoch den 2.03.2011 fand für die 1. bis 4. Klassen ein Vorlesetag statt. Vorleser war Professor Dr. Hans Göttler von der Uni Passau. Herr Göttler, ein waschechter Niederbayer, Wirtsbua aus Simbach a. Inn, beschäftigt sich vorwiegend mit bayrischer Literatur. Vorlesetag mit Herrn Prof. Göttler Er ist Mitglied der Literaturvereinigung „Münchner Turmschreiber“ und Verfasser zahlreicher Publikationen.

Unsere Schüler unterhielten sich köstlich bei Geschichten vom „Biba Atzinger“, von Geschichten über die „Rottoia Boggerlba´n“ und vielen mehr.....

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Julian Mitsch setzt sich die Landkreiskorne auf

Beim Lesewettbewerb der Grund- und Hauptschulen erfolgreich

Mitterskirchen. Spannend wie ein Krimi und amüsant wie ein Unterhaltungsfilm war der diesjährige Vorlesewettbewerb der Grund- und Hauptschulen auf Kreisebene. In der Schulaula von Mitterskirchen kürte die fünfköpfige Jury in einer hauchdünnen Entscheidung Julian Mitsch von der Grund- und Hauptschule Kirchdorf am Inn zum Sieger. Knapp setzte sich dieser vor zwölf weiteren Leseratten durch und fährt somit zur niederbayerischen Entscheidung. Somit geht der nächstjährige Wettbewerb an der Grund- und Hauptschule Kirchdorf über die Bühne und wandert von der Gera in das Inntal. Als Lohn gab es für den Sieger neben der Fahrkarte noch das Buch „Wilde Hunde“ für den Sieger. Alle weiteren Teilnehmer wurden mit der „Flussfahrt in die Nacht“ belohnt.

Konrektor Georg Espenberger würdigte in seinem Grußwort und der abschließenden Siegerehrung, dass im Rahmen dieses Wettbewerbes nur Sieger die Heimreise antreten werden, denn jedes Lesestück der einzelnen herausragenden Schüler verdiente eine besondere positive Note. Alle Schüler gaben durch ihre einfühlsamen, nachdenklichen und sehr interessante Lektüren positive Anregungen zum Lesen. Das wichtigste sind in dieser Stunde nicht die Sieger, sondern alle Mitstreiter, welche ihr bestes gaben. Nicht einfach hatte es schließlich die Jury mit dem ehemaligen Schulleiter Robert Janker an der Spitze, den Besten heraus zu finden. Regina Mochti, Elfriede Schustereder, Hildegard Böhm und Christine Schermer unterstützten ihn dabei nach bestem Gewissen und machten es sich nicht einfach, bis Julian Mitsch zum Sieger ausgerufen wurde. Beim Teil eins des Lesewettbewerbes durfte jeder Teilnehmer einen Abschnitt von drei bis fünf Minuten aus einem Buch der eigenen Wahl präsentieren, im Teil zwei wurde ein Pflichttext vorgegeben. Am Start waren außerdem für die Volksschule Triftern Giuseppe Japalucci mit dem Titel „Die Quingleys“, Wurmannsquick Christine Hacker („Ich bin hier bloß die Katze“), Arnstorf Alexander Vogl („Vorstadtkrokodile“), Johanniskirchen Daniel Aigner („Die 3 ??? – Rasuas Schatz“), Massing Tanja Ellböck („Herr der Diebe“), Montessorischule Eggenfelden Simon Stache („Tiger-Team in der Knochenkiste“), Simbach Nico Steinhofer („Aufruhr im Schlaraffenland“), Falkenberg Tamara Stempfle („Rose Hill“), Mittelschule Pfarrkirchen Jennifer Lichter („Bei Dämmerung“), Tann Maximilian Thomandl („Warrior Cats“), Bad Birnbach Daniel Allertseder („Das Geheimnis von Summerstone – die furchtlosen 4“), Gangkofen Anna Pahl („Dracular“), Kirchdorf Julian Mitsch („Oliver und Twist“). Vor Beginn der Lesung mussten die Schüler den Autoren und den Titel präsentieren.

Neben dem eigentlichen Vorlesewettbewerb beeindruckten vor Beginn der ca. drei 180 Minuten langen Veranstaltung ein Chor der Mittagsbetreuung aus der Grundschule Wurmannsquick unter der Leitung von Uschi Dorfner und Annette Petz. Sowohl das Lied vom Stachelschwein wie auch das Regenschirmlied brachten die über 20 Kinder meisterhaft zu Gehör.(gh)

Lesewettbewerb der Grund- und Hauptschulen   Lesewettbewerb der Grund- und Hauptschulen   Lesewettbewerb der Grund- und Hauptschulen

Sympatisch, Bayerisch und perfekte deutliche Zeilen das waren die besonderen Merkmale des Kreissiegers Julian Mitsch von der Volksschule Kirchdorf am Inn
 

 

Die Jury mit Robert Janker an der Spitze ( rechts) und Konrektor Georg Espenberger anlässlich der Siegerehrung in der Schulaula von Mitterskirchen
 

 

Beeindruckten im Rahmenpro- gramm mit ihren Darbietungen:
die Hausaufgaben und Mittags- betreuung der Schule aus Wurmannsquick mit Uschi Dorfner und Anette Petz

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Klasse 2b besuchte die Kunstausstellung „Grenzgänger“

Kunstausstellung „Grenzgänger“Am Freitag, den 21. Januar 2011 besuchte die Klasse 2b ihre erste regionale Kunstausstellung „Grenzgänger“ in der Gerner Schlossökonomie.
Mit großer Begeisterung beobachteten die Kinder die rotierenden Objekte. Auch die unterschiedlichen Künstlerbilder begeisterte die Besucher. Jeder fand ein Lieblingsbild.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Orgelbesichtigung Klasse 4bOrgelbesichtigung Klasse 4b

Orgelbesichtigung Klasse 4bAm Donnerstag, dem 20.01.2011 besuchte die Klasse 4b im Rahmen des Musikunterrichts die Kirche in Wurmannsquick. Frau Moser, die Organistin, stellte ihr Musikinstrument mit großem Wissen vor. Dabei spielte sie den Kindern immer wieder verschiedene Orgelstücke vor.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Projektprüfung

Schule unterliegt dauernden Veränderungen, so auch im Bereich der Abschlussprüfungen in den berufsorientierenden Fächern Wirtschaft (KtB), Technik (GtB), Soziales (HsB). Eine Projektprüfung, die mehrere Tage dauert und in Gruppen durchgeführt wird, ersetzt die bisherigen Prüfungen in diesen berufsorientierenden Fächern und in AWT (Arbeitslehre). Diese neue Form der Prüfung muss natürlich vorher eingeübt werden. Solche „Probeläufe“ bzw. Übungsprojekte wurden in der 2. Dezemberwoche und werden im Mai 2011 durchgeführt. Dieser Projektunterricht ist eine unverzichtbare Maßnahme im Kontext von Berufsorientierung bzw. Arbeits- und Berufswelt. Projekte sind herausragende Lernarrangements für den Berufsorientierungsprozess der Schüler, in denen sie nachhaltig die Kompetenzen für die Ausbildungsreife erwerben können.

ProjektprüfungProjektprüfungDie Schüler des berufsorientierenden Faches Soziales hatten als Aufgabe ein komplettes Menü zusammenzustellen, davor den Einkauf zu organisieren, Tische zu dekorieren, Einladungen zu schreiben und das Essen in eines ansprechenden Form zu servieren.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Weihnachtsfeiern

Unsere 2. Klassen hielten in ihren Klassenzimmern für die Eltern eine kleine Weihnachtsfeier ab.
Die Feier der Klasse 2a fand am Mittwoch, 22.12.2010 und die Feier der Klasse 2b am Donnerstag, 23.12.2010, statt.
Die Schüler sangen Weihnachtslieder, musizierten mit eigenen Instrumenten und führten ein Krippenspiel aus der Sicht der Tiere im Wald auf.
Die begeisterten Eltern waren zahlreich erschienen.

Weihnachtsfeier Klasse 2a Weihnachtsfeier Klasse 2a Weihnachtsfeier Klasse 2a
Weihnachtsfeier Klasse 2a
Weihnachtsfeier Klasse 2b Weihnachtsfeier Klasse 2b Weihnachtsfeier Klasse 2b
Weihnachtsfeier Klasse 2b
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Vorlesewettbewerb 2010/11

Vorlesewettbewerb 2010/11Der Vorlesewettbewerb an unserer Schule fand am Dienstag, den 07.12.2010, statt.
Am Wettbewerb nahmen 33 Schüler unserer Klassen 6a und 6b teil.

Als „beste Leserin“(Schulsiegerin) ging Christina Hacker, Klasse 6b, hervor. Sie las aus dem Buch „Luzi, mein Schutzengel“ vor.
Christina darf nun im Februar 2011 am Kreisentscheid teilnehmen.

Vorlesewettbewerb 2010/11 Die besten Leser aus den Klassen 6a und 6b:
hinten (v. links n. rechts): Florian Dienstbeck, Niklas Burghofer, Christina Heimann
vorne (v. links n. rechts): Siegerin Christina Hacker, Franziska Bachmaier, Sandra Klinglbrunner
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Bilder unserer Schulanfänger
Schulanfänger Schulanfänger
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

JimKnopfBild-800.jpg (41915 Byte)Anlässlich des 50. Geburtstages von Jim Knopf beteiligt sich die Klasse 3b aus Wurmannsquick an einem Glückwunschkarten – Wettbewerb.

Die Schüler gestalteten mit Eifer und Kreativität verschiedene Karten, die an die Stiftung Lesen in Mainz gesendet wurden. Nun hoffen sie darauf, dass sie zu den glücklichen Gewinnern des Wettbewerbes zählen.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Besuch Schreinerei Weinfurtner am Mittwoch, 27.10.2010

8a und 8b
mit den Klassenlehrern
im Rahmen des AWT-Unterrichts
Betriebserkundung / Einblick in HW-Betrieb
Schreinerei Weinfurtnerin Langeneck
Führung durch Chef persönlich
- Firmengeschichte
- Einzelne Maschinen und deren Funktionsweise
- Holzlager
- Produktpalette

Rede und Antwort

Besuch Schreinerei Weinfurtner  Besuch Schreinerei Weinfurtner

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers

Vortrag Herr Karl Pompl, Kriminalhauptkommissar
am Donnerstag, 14.10.2010

Internet – Grenzenlose Freiheit oder Reich der Gesetzlosigkeit? Das Internet – Segen oder Fluch? Informationen suchen für Referate oder die nächste Unterrichtsstunde, einfache Kommunikation mit Mitschülern oder Freunden nah oder gleich wie fern, schnell mal die neuesten News der Welt erfahren, Infos über sich und Meinungen über andere auf einer Homepage publizieren, Bücher lesen, Musik hören und herunterladen – all das und noch vieles mehr kann das Internet und kann man im Internet. Doch ist all das auch erlaubt, zulässig und legal? Viel zu selten machen sich Nutzer, gerade junge, minderjährige darüber Gedanken, wenn sie sich in die schier unendlichen und vermeintlich unkontrollierten Welten des Cyberspace begeben.
Denn im Internet ist bei weitem nicht alles erlaubt, was möglich ist. Und das ist viel!
Welche Gefahren in der Cyberwelt lauern, darauf wies in mehreren Vorträgen sowohl für die Lehrerschaft unserer Schule wie auch für die Schüler Kriminalhauptkommissar Karl Pompl aus Passau hin.
Seit vielen Jahren spezialisiert auf Internetkriminalität gewährte der Polizeibeamte Einblick in zahlreiche Themen mit örtlichem Bezug . Zunächst machte er darauf aufmerksam, dass den meisten Schülern die Tragweite ihres Verhaltens im Netz nicht bewusst ist. Die preisgegebenen Daten – darunter nicht selten Texte und Bilder, die Eltern besser nicht sehen sollten – stehen weltweit zur Verfügung. Eine nachträgliche Löschung sei angesichts der unkontrollierbaren Situation kaum mehr möglich.
Pompl zeigte hierzu viele Wege auf, wie die Jugend vor diesen Gefahren zu schützen seien.
Besonders vor illegalen Musikdownloads warnte Karl Pompl, da hier schnell sehr hohe Abmahngebühren entstehen könnten.
Nach rund zwei Stunden bedankte sich der Referent für die Aufmerksamkeit, bereits eingangs betonte er seine Freude über das große Interesse bei der Zuhörerschaft.

Entlassfeier
Entlassfeier Entlassfeier
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Lesenacht der zweiten und dritten Klassen
Lesenacht der zweiten und dritten Klassen Am Donnerstag, den 22.07.2010, trafen sich die Zweit- und Drittklässler um 18.30 Uhr wieder in der Schule, ausgerüstet mit Matten, Schlafsack und Büchern.

Nachdem sich alle häuslich in den Klassenzimmern eingerichtet hatten, lernten die dritten Klassen das „Vamperl“ von Renate Welsh kennen. Schon ganz gespannt auf das neue Buch zogen sich die Schüler in den luftigen Pausenhof zum Lesen zurück.

Lesenacht der zweiten und dritten Klassen Lesenacht der zweiten und dritten Klassen

Die Kinder der zweiten Klassen durften in der Zwischenzeit ein Bilderbuchkino zum Buch „Für Hund und Katz ist auch noch Platz“ von Frau Mochti ansehen und anschließend zum Eisessen gehen.

Lesenacht der zweiten und dritten Klassen

Als die Zweitklässler wieder zurückgekommen waren, wartete schon Herr Hammerl auf alle Schüler, um ihnen Interessantes über unseren Sternenhimmel zu erzählen.
Neugierig hörten alle zu und wenn sie Fragen über Planeten und Sterne richten beantworten konnten, wurden sie mit einem Foto aus der Sternwarte belohnt.
Dass die Kinder mit Eifer dabei waren, zeigten ihre wissbegierigen Fragen, die Herr Hammerl anschaulich beantwortete.

Im Anschluss daran hatte das Team der Sternwarte noch eine Überraschung parat: Jeder Schüler und jede Schülerin bekam ein Getränk, Semmeln mit Würstl und Süßigkeiten. Herzlichen Dank dafür!
Nach einer kurzen Erholungspause wartete schon Frau Mochti mit ihrem Bilderbuchkino auf die Drittklässler. Auch ihr herzlichen Dank!

Lesenacht der zweiten und dritten Klassen

Für die Kinder der zweiten Klassen war nun die Lesenacht zu Ende und sie wurden von den Eltern abgeholt.

Lesenacht der zweiten und dritten KlassenDie dritten Klassen waren noch gar nicht müde und durften sich bei einem hitzigen Völkerballspiel austoben. Danach hieß es auch für sie: „Ab in den Schlafsack!“ Dort wurde noch lange mit der Taschenlampe weiter gelesen und so mancher spukte noch lange nach Mitternacht im Schulhaus umher.
Lesenacht der zweiten und dritten Klassen

Bereits um 6.00 Uhr morgens waren die ersten schon wieder auf den Beinen und die Lesenacht klang mit einem gemeinsamen Frühstück aus.

Lesenacht der zweiten und dritten Klassen

Übernachtung im Heu

Übernachtung im HeuDie beiden 4. Klassen übernachteten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Rita Reiterer, Corinna Schoßböck und Daniela Dietrichsbruckner auf der Westranch in Hinterwimm, Geratskirchen, um das Ende der Grundschulzeit zu feiern.Übernachtung im Heu

Angefangen mit einer Führung über den Hof und mit Begrüßen des Hofhundes „Jacky“ begann der Ausflug.

Ausgerüstet mit Regenjacke ging es dann auf eine spannende Waldrallye, in der die Kinder knifflige Aufgaben erfüllen mussten. Wegen strömenden Regens fiel diese leider kürzer aus.

Übernachtung im HeuÜbernachtung im HeuAnschließend durften die Schüler das Abendessen vorbereiten: Grillwürstel, selbst gemachte Semmel und ganz viele Karotten, Gurken und Paprika.

 

 

Übernachtung im HeuGesättigt begaben sich die Schüler dann auf den Heuboden. Nach einer ausführlichen Erkundigung, u.a. mit Heu rutschen, wurde das Nachtlager hergerichtet. Auf einer Nachtwanderung ohne Lichtquellen konnten sie dann noch ihr Bewusstsein für die „Musik des Waldes“ schärfen!

Übernachtung im HeuAm nächsten Morgen wurden die Kinder nach einem gemeinsamen Frühstück von den Eltern abgeholt.

Trotz Regen hatten alle viel Spaß und es war ein gelungener Abschluss der gemeinsamen Schulzeit.

Salzburger Zoo und Wasserspiele

Die beiden 4. Klassen besuchten am Mittwoch, den 21.7.2010 dSalzburger Zoo und Wasserspieleen Salzburger Zoo und die Wasserspiele.

Um 8.00 Uhr ging es los. Da die Busfahrt, wie jedes Jahr, von der Raiffeisenbank gesponsert wurde, begleiteten uns zwei Bankangestellte, die uns während der Fahrt mit Getränken und Süßigkeiten verpflegten.

Salzburger Zoo und WasserspieleZuerst ging es zum Zoo. Dort angekommen, durften wir uns alleine auf die Reise durch die Kontinente machen. Wir beobachteten u.a. Löwen, Salzburger Zoo und Wasserspiele Zebras, Nashörner, rote Pandas und auch Braunbären, die sich gerade einen leckeren Fisch schmecken ließen. Besonders lustig und niedlich war es, den beiden jungen Luchsen beim Herumtollen zuzuschauen.

Salzburger Zoo und Wasserspiele Salzburger Zoo und Wasserspiele Salzburger Zoo und Wasserspiele Salzburger Zoo und Wasserspiele

Salzburger Zoo und WasserspieleDie nächste Station waren dann die Wasserspiele im Schloss Hellbrunn. Gut ausgerüstet mit Bikini und Badehose machten wir uns auf den Weg. Die Führung führte uns vorbei an Wasserautomaten, Grotten, Brunnen und einem mechanischen Salzburger Zoo und Wasserspiele Theater. Dort stellen 200 wasserbetriebene Figuren das Leben in einer barocken Kleinstadt dar. Am Schönsten waren die vielen versteckten Wasserfontänen, unter denen wir uns etwas von der Hitze abkühlen konnten! Im Anschluss daran ließen wir den Tag im Park und auf dem schönen Spielplatz ausklingen. Um 14.45 Uhr stiegen wir in den Bus und machten uns auf die Rückreise. Um ca. 16.15 Uhr wurden wir, nach einem tollen Tag, von unseren Eltern in der Schule abgeholt.

Salzburger Zoo und Wasserspiele Salzburger Zoo und Wasserspiele

Besuch in der Feuerwehr

Besuch der FeuerwehrDie beiden 3. Klassen besuchten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Elisabeth Luibl, Heike Tischler und Daniela Dietrichsbruckner die freiwillige Besuch der Feuerwehr Feuerwehr Wurmannsquick im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts. Herr Clement und Herr Hölzlwimmer beantworteten als erstes die vielen Fragen der Schüler, z.B. wie viel Liter Wasser in ein Tanklöschfahrzeug passen und warum die  Feuerwehrautos rot sind! Als nächstes durften die Schüler die Gerätschaften und die Autos Besuch der Feuerwehr genauer betrachten. Die Rettungsschere und Spreizer begeisterten die Schüler am meisten! Highlight allerdings war die Fahrt mit dem Feuerwehrauto, bei eingeschaltetem Martinshorn, zurück zur Schule.
 

                                                        Besuch der Feuerwehr

Sexualerziehung in den 4. Klassen

Sexualerziehung in den 4. KlassenAm Montag, den 19. Juli besuchte uns Frau Leitinger, eine Hebamme. Ihr Beruf ist es, Frauen in der Schwangerschaft, während der Geburt und auch danach zu unterstützen. Sie kam zu uns, um uns über Zeugung, Schwangerschaft, Geburt und Pubertät aufzuklären. Zuallererst ging Frau Leitinger auf die Unterschiede zwischen Mädchen und Junge ein, auf die sich in der Pubertät verändernden Merkmale und auf die immer wichtiger werdende Körperpflege. Danach berichtete sie uns über die Zeugung, den Weg des Spermas zur Eizelle und den weiteren Entwicklungsverlaufs des Fötus. Auch die Geburt an sich wurde kurz angeschnitten. Alles in allem ein informativer Vormittag.

Sexualerziehung in den 4. Klassen

Besuch im Europareservat

Besuch im EuropareservatDie 4. Klassen der VS Wurmannsquick besuchten mit ihren Lehrerinnen Rita Reiterer und Daniela Dietrichsbruckner das Europareservat Unterer Inn in Ering. Die Schüler gingen dort auf Erlebnistour rund um das Thema Teich.Besuch im Europareservat

In einem eigens für diesen Zweck angelegten Tümpel durften die Kinder Wassertiere fangen und diese unter einem Mikroskop genauer anschauen. Darunter waren z.B. Wasserschnecken, Wasserläufer, Kaulquappen und die unterschiedlichsten Larvenarten!

Besuch im EuropareservatAls nächstes Highlight stand eine Führung durch die Innauen auf dem Programm. Geschützt durch Besuch im Europareservat Anti- Mückenspray und ausgerüstet mit Ferngläsern machten sich die Schüler auf den Weg. Sie beobachteten Schmetterlinge, hielten Ausschau nach Weinbergschnecken und betrachteten die Pflanzenwelt in einem Auwald. Ein Höhepunkt der Wanderung war der Blick vom Damm zu den Vogelinseln im Fluss, von wo aus sie mit dem Spektiv Wasservögel beobachtet haben.

Vogel des Jahres 2010: Der Kormoran Vogel des Jahres 2010: Der Kormoran

Kommunionausflug der Klassen 3a und 3b aus Wurmannsquick nach Parzham

Kommunionausflug der Klassen 3a und 3bAuf Einladung von Pfarrer Michael Bichler machten die Kommunionkinder der Klassen 3a und 3b mit ihren Klassenlehrerinnen Heike Tischler, Elisabeth Luibl und Religionslehrer Sepp Rettenbeck einen Kommunionausflug der Pfarrei nach Parzham zum Geburtshaus vom Heiligen Bruder Konrad. Dort gab es nicht nur einiges zu entdecken – wie z. B. das Geburtszimmer des Heiligen – sondern feierte Pfarrer Michael Bichler in den Räumen des Geburtshauses auch einen Gottesdienst mit den Kindern. Nach einem Rundgang auf dem Hof und einem kurzen informativen Film über Bruder Konrad ging es zum Abschluss dieser kleinen Reise noch zum Wildpark nach Ortenburg.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Wohin kommt denn eigentlich unser Restmüll?

Da kürzlich das Thema „Müll“ in den 4. Klassen besprochen wurde, besuchten die beiden Klassen Besuch in der Müllverbrennungsanlage 4a und 4b mit den Lehrerin Frau Reiterer, Frau Dietrichsbruckner und Frau Schoßböck die Müllverbrennungsanlage in Burgkirchen.

Zunächst wurde uns ein Film gezeigt, der das Müllproblem deutlich machte. Die Menschen erzeugen pro Jahr einen Müllberg, der genauso hoch ist wie der größte Berg Deutschlands: Die Zugspitze! Wichtig ist, dass „die Probleme von heute nicht auf die Generationen von morgen verschoben werden“.

Die Besucher erfuhren, dass man Müll zunächst vermeiden sollte. Würde z.B. jeder Schüler der Volksschule Wurmannsquick täglich eine Dose Limonade zu jeder Pause trinken, wären das in der Woche insgesamt mehr als 3000 Dosen. Da ist eine Mehrwegflasche doch die bessere Möglichkeit.

Besuch in der MüllverbrennungsanlageAber nicht jeden Müll kann man vermeiden oder verwerten, wie z.B. Babywindeln. Dieser Müll kommt dann nach Burgkirchen und wird verbrannt. Nach Burgkirchen kommt aber nicht nur der Müll aus dem Landkreis Rottal-Inn, sondern auch der Abfall aus Altötting, Traunstein, Rosenheim, Mühldorf, Dingolfing-Landau und aus dem Berchtesgadener Land.

In einem Rundgang konnten wir uns davon überzeugen, welchen Weg der Müll in der Müllverbrennungsanlage nimmt. Zunächst kommt der Müllwagen in der Anlage an und wird gewogen, dann wird er entleert und nochmals gewogen. So kann festgestellt werden, wie viel der angelieferte Müll wiegt. Auch die Klassen 4a und 4b durften sich auf der riesigen, unter dem Boden eingebauten Waage wiegen lassen. Dabei übertraf die Klasse 4a (1045 kg) die Klasse 4b (645 kg) eindeutig!

Besuch in der MüllverbrennungsanlageDer Müll wird aber nur direkt angeliefert aus dem Landkreis Altötting. Die anderen Landkreise transportieren ihren Restmüll mit Hilfe des Schienenverkehrs nach Burgkirchen. Im Minutentakt wurden dabei die massiven Container mit einem riesigen Kran in den Müllbunker entleert, wo er solange lagert, bis er schließlich bei 1100°C verbrannt wird. Ganz schön heiß!

Besuch in der MüllverbrennungsanlageDurch eine Glasscheibe durften wir später dann auch einen Blick in den Müllbunker werfen. Es war erstaunlich diese enormen Mengen an Müll zu sehen. Mehr begeistert waren die Schüler nur von den beiden Männern, die in einem extra Raum den Müll mit großen Greifern umlagern. Die Schüler der Klasse 4b durften sogar selbst den Müllberg „aufräumen“.

Auch den Kontroll- und Steuerraum schauten wir uns näher an. Auf den Kameras und den vielen Abbildungen würden wir jedoch nicht wirklich schlau. Da muss man sich schon wirklich gut auskennen.

Zum Abschluss durften die beiden Klassen noch an einem Gewinnspiel teilnehmen und bekamen als Abschiedsgeschenk eine kleine Mülltonne.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

"Winterimpressionen"  -  Die Bildcollage

"Winterimpressionen"  -  Die Bildcollage"Winterimpressionen"  -  Die BildcollageMit großem Einsatz hat die Ganztagesklasse der Volksschule Wurmannsquick ein Fotoprojekt mit dem Titel "Winterimpressionen" gestartet und durchgeführt.

 

"Winterimpressionen"  -  Die BildcollageDie Kinder wurden dazu mit der Schulkamera ausgerüstet und auf Entdeckungsreise geschickt. Sie wählten bei einem Spaziergang"Winterimpressionen"  -  Die Bildcollage Ihre Motive selbst aus. Daraus entstanden eine tolle Bildercollage mit den schönsten 10 Aufnahmen. Nun ging die Arbeit drinnen weiter. Alle Bilder mussten eingerahmt und mit einem Motto versehen werden. Hierbei halfen alle Kinder mit. Die Bildercollage reicht von Selbstportraits und Gruppenfotos über wunderschöne Landschafts- und Schneesport-Aufnahmen. Sie hängt nun für alle Neugierigen im "LILA RAUM" der Ganztagesklasse und kann jederzeit von Jedermann bestaunt werden.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Unser Wertstoffhof in Wurmannsquick

Wertstoffhof in WurmannsquickAm Freitag, den 26.Februar 2010, unternahmen die beiden vierten Klassen der Volksschule Wurmannsquick einen Unterrichtsgang zum Wertstoffhof von Wurmannsquick. Nachdem im Heimat- und Sachunterricht das Thema Abfallentsorgung als Aufgabe der Gemeinde behandelt wurde, waren die Kinder sehr interessiert daran zu erfahren, was mit den Dingen passiert, die man als Wertstoff und nicht als Müll, bezeichnet.

Herr Zellhuber vom Abfallwirtschaftsverband begrüßte die Schüler und ihre Lehrerinnen Frau Schoßböck und Frau Reiterer im Wertstoffhof und erklärte seinen Zuhörern die wichtigsten Daten und Abläufe der Müllentsorgung.

Vor 40 Jahren gab es noch keine Abfallgesetze. Die Müllentsorgung der privaten Haushalte wurde Anfang der 80er Jahre den Gemeinden übertragen und dann auf den Landkreis Rottal-Inn. Damit wurde die erste Mülldeponie in Asbach bei Malgersdorf eröffnet. Diese Deponie wurde auch vom Landkreis Dingolfing/Landau genutzt.

Heute sind diese beiden Landkreise im Abfallwirtschaftsverband Isar-Inn verbunden und haben 42 Wertstoffhöfe und Kompostieranlagen eröffnet. 130 Leute sind hier beschäftigt.

Im Jahr 1994 wurde die Müllverbrennungsanlage in Burgkirchen gebaut, weil die Mülldeponien schneller, als man erwartete, voll wurden. Jetzt wurden auch Wertstoffhöfe gebaut, weil man erkannte, dass man viele Dinge wiederverwerten (recyceln) kann und dieser Abfall nicht verbrannt werden darf.

Im Wertstoffhof in Wurmannsquick kann man folgende Wertstoffe abgeben:
Glas, Kartonagen-Altpapier, Weißblech, Schrott, alle Kunststoffe, Verbundstoffe, Altkleider und Schuhe.

Die Schüler erfuhren auch, dass eine Tonne Kunststoffflaschen für 600 € verkauft wird.

Zum Schluss des informativen Vortrags bekamen die Schüler eine Brotzeitdose aus recyceltem Kunststoff von Herrn Zellhuber geschenkt. Er legte den Kindern auch dringend ans Herz, Müll zu trennen und Wertstoffe zu sammeln, weil die Grundstoffe unserer Verpackungen wie Erdöl, Aluminium usw. nur mehr begrenzt vorhanden sind.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Wintersporttag - 14.01.2010

Wintersporttag - 14.01.2010 Endlich war es wieder so weit.
Drei Jahre lang fand auf Grund der schlechten Witterungsverhältnisse kein Wintersporttag mehr statt.
Bestens ausgerüstet starteten unsere Schüler zum Schlitten fahren, Ski fahren und zum Schlittschuh fahren.
Eine Gruppe Stockschützen und eine Wandergruppe konnte ebenfalls gebildet
werden. Der Elternbeirat kümmerte sich um das leibliche Wohl, die "Helfer vor Ort" sorgten für die Erste Hilfe.
Gott sei Dank ging der herrliche Tag ohne große Blessuren über die Bühne. Alle hatten einen Riesenspaß!

Wintersporttag - 14.01.2010 Wintersporttag - 14.01.2010 Wintersporttag - 14.01.2010
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Woher bekommt Wurmannsquick das Leitungswasser?

- Besichtigung des Wasserwerks durch die 4. Klassen -

Die erste Station der Trinkwassergewinnung erkennt man bei einem Blick ins Tal direkt neben dem Wasserwerk. Dort kann man - bei unserem Besuch - hinter einer Nebelschicht durch einen gezielten Blick den alten und neuen Brunnen erkennen:

Besichtigung des WasserwerksBesichtigung des Wasserwerks

Nachdem Herr Maier, unser Wassermeister, uns den Ausblick erklärt hatte, erfuhren wir, dass das Wasser aus dem Brunnen mit etwa 8-12 °C im Wasserwerk ankommt. Deswegen ist es auch etwas kälter im Wasserwerk, was wir kurz darauf am eigenen Leib erfuhren.

Besichtigung des WasserwerksZuerst zeigte unser Herr Meier das System zur Trinkwasseraufbereitung. Dabei wird dem Wasser Eisen und Mangan entzogen. Diese Stoffe sind zwar nicht schädlich für den Menschen, tragen aber nicht unbedingt zur „Schönheit und Klarheit“ des Wasser bei.

Nun muss das Wasser aber in alle Gemeinden. Da das Wasser „keine Füße hat“, ist das nicht so einfach. Um das Wasser in das tiefer gelegene Hirschhorn zu transportieren, muss man eigentlich nichts tun, außer das Wasser die Leitungen hinunterrutschen zu lassen. Probleme gibt es aber, wenn Ortschaften höher als das Wasserwerk (bzw. der Hochbehälter) liegen. Dann bedarf es einer oder mehrerer Pumpen. Herr Maier erklärte uns, dass das Wasser wie bei einer Rolltreppe nach oben transportiert wird.

Besichtigung des WasserwerksNatürlich durften wir auch einen Blick in den Hochbehälter werfen. Dieser wurde im Jahr 2006 gebaut und besitzt ein Fassungsvermögen von 900 m³. Daneben existieren noch die beiden alten, kleineren Hochbehälter.

Von diesem Hochbehälter aus kommt das Wasser über Rohre, die aus PVC oder Stahl sind, in unsere Häuser.

Insgesamt versorgt das Wasserwerk 12 000 Anschlüsse. In der Gemeinde Wurmannsquick werden dabei jährlich etwa 180 000 - 200 000 m³ verbraucht.

Nachdem wir auch noch ein Modell anschauen durften, wie die Rohre unter der Erde verlegt werden, durften die Schüler der vierten Klassen noch ihre mitgebrachten Fragen stellen.

Besichtigung des WasserwerksNatürlich war eine der ersten Fragen, wie viel denn ein Liter Wasser kosten würde. Dass 1000 Liter (nur) 70 Cent kosten erstaunte die Schüler sichtlich. Auf die Frage, ob Herr Maier an seinem Job Spaß haben würde, antwortete er mit einem klaren Ja. Trotzdem erzählte er uns, dass er in Notfällen auch um Mitternacht oder an Weihnachten ins Wasserwerk gerufen werden kann.

Nachdem sich die Klassensprecher bedankt und verabschiedet hatten, bekam jeder Wasserwerksbesucher noch ein Lesezeichen mit einem Wassertropfen als Andenken.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Vorlesewettbewerb der Volksschulen

Leonie Krahl ist beste Leserin des Landkreises Rottal-Inn

Vorlesewettbewerb der VolksschulenBeim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs der Volksschulen erreichte Leonie Krahl (VS Wurmannsquick) den ersten Platz.

Damit hat sie sich für den Bezirksentscheid qualifiziert. Der jährliche Wettbewerb fand diesmal in der Montessorischule Eggenfelden statt.

Die 13 Schüler und Schülerinnen aus den sechsten Klassen der Volksschulen des Landkreises hatten gleich zwei Aufgaben zu bewältigen: Zum einen konnten sie einen Text nach ihrer Wahl vortragen, zum anderen mussten sich die Schüler einem unbekannten Buchausschnitt stellen.

Zur ersten Runde hatten die jungen Leser ihre Lieblingsbücher mitgebracht, darunter Klassiker wie „Ein Fall für TKKG“ von Stefan Wolf oder „Der Mann von nebenan“ von Amelie Fried, aber auch aktuelle Bestseller wie Twilight – Biss zum Morgengrauen“ von Stephanie Mayer (gelesen von Leonie Krahl).

In der zweiten Runde mussten die Schüler einen unbekannten Text vortragen. Lehrerin Simone Zemke hatte dafür „Charlie Bone und das Geheimnis der blauen Schlange“ von Jenny Nimmo ausgewählt.

Die Jury hatte danach alle Mühe, den Besten der Besten herauszufiltern.

Sie kam nach längerer Beratung dennoch zu einem Ergebnis:

Leonie Krahl aus Mitterskirchen ist die Leserin Nummer Eins.

Sie darf am Bezirksentscheid teilnehmen, bekam wie die anderen Schüler eine Urkunde und durfte sich ein Buch aus dem Angebot aussuchen, welches die Buchhandlung Böhm zur Verfügung stellte.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Weihnachtsfeier

WeihnachtsfeierDie Klasse 2a trägt unter der Leitung ihrer Lehrerin Frau Freilinger Weihnachtslieder, Gedichte, Geschichten und das Krippenspiel: „Kinder und sprechende Tiere auf dem Weg zur Krippe“ vor.Weihnachtsfeier

 

 

Zuschauer sind:
Schulanfänger mit Erzieherinnen
Klasse 1a mit Frau Brandl
Grundschullehrerinnen
Eltern der Schüler der Klasse 2a.
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Vorlesewettbewerb

VorlesewettbewerbErster Sieger der Klasse 6b: Leonie Krahl   (blonde lange Haare)
Zweiter Sieger Larissa Griesbacher  (lockige Haare)

Erster Sieger der Klasse 6a: Anna Lichtenwimmer (rote Haare)
Zweiter Sieger Dom. Kuhn

Schulsieger: Leonie Krahl

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Nikolaus in den beiden 1. Klassen am Montag, 7.12.2009

Wie jedes Jahr besuchte der Nikolaus unsere Erstklässler.

Er sparte nicht, wie nicht anders zu erwarten war , mit Lob für unsere braven und motivierten SchülerInnen und Lehrerinnen der 1. Klassen. Gleichzeitig überreichte er kleine Geschenke. Den Schülern der 2. Klassen stellte er noch Geschenke vor die Tür.

Nikolaus 2009 Nikolaus 2009 Nikolaus 2009
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Datum:26. Oktober 2009
Teilnehmer: Klasse 4a und 4b mit Rita Reiterer und Corinna Schoßböck

Wir besuchen den Bürgermeister im Rathaus

Zum Abschluss des Themas „Gemeinde“ und um die wichtigen Eckdaten nochmals hervorzuheben besuchten die 4. Klassen Ende Oktober den Bürgermeister von Wurmannsquick im Rathaus.

Besuch im RathausNachdem wir den Weg zum Rathaus zurückgelegt hatten, wurden wir zunächst vom Bürgermeister Herrn Watzinger begrüßt und in den Sitzungssaal geführt. Dort konnten die meisten Kinder am großen Tisch Platz nehmen - wie in einer „richtigen“ Sitzung.

Obwohl die Schüler für den Bürgermeister Fragen vorbereitet hatten, wurden zunächst die Antworten von ihnen erwartet. Herr Watzinger fragte die Schüler dabei, was denn eigentlich die Gemeinde macht. Da ein Schüler gemeint hatte, dass sich diese um diverse Sachen kümmert, bohrte der Bürgermeister weiter: „Um was kümmert sich denn die Gemeinde?“ Nun konnten die Schüler zeigen, was sie im Unterricht gelernt hatten. Der Bürgermeister selbst sammelte die Aufgaben(-bereiche) am Flipchart und gab den Aufgaben die „offizielle Nummerierung“:

0 Allgemeine Verwaltung Besuch im Rathaus
1 öffentliche Sicherheit: Feuerwehr
2 Sachaufwand: Schule
3 Denkmal und Volksbildung
4 Kindergarten
5 Gesundheit, Sport und Erholung
6 Bauen und Straßen
7 Kläranlage
8 Wasserversorgung

Weil die Schüler als Aufgabenbereich auch „Ämter und Behörden“ nannten, wurden im Folgenden die Ämter des Rathauses aufgezählt. Dies war für die Schüler kein Problem, da diese in einer eigenen Unterrichtsstunde besprochen wurden. Herr Watzinger interessierte aber auch, wer denn weiß, was ein Standesamt macht. Die Schüler antworteten, dass sich diese Behörde neben Hochzeiten auch um Registrierung von Geburten und Todesfällen kümmert. Folglich kümmert sich das Standesamt um den „Stand eines Menschen“.

Auch das Thema „Finanzen“ blieb nicht unberührt. Nachdem die Schüler die Haupteinnahmequellen (staatliche Zuschüsse, Gebühren und Steuern) genannt hatte, wurden die einzelnen Begriffe noch genauer erläutert.

Danach durften die Schüler endlich dem Bürgermeister ihre Fragen stellen, die sie sich zuhause und im Unterricht überlegt hatten. Dabei stand Herr Watzinger Rede und Antwort:

Wann wurde das Rathaus gebaut?
1971
Wie viele Liter Wasser braucht die Gemeinde am Tag?
400 000 Liter
Was gefällt Ihnen an Ihrem Amt?
Man kann etwas bewirken und man darf mitentscheiden.
Wo liegt der höchste Punkt in Wurmannsquick?
Zunächst liegt der höchste Punkt auf 510 m. Der höchste Punkt ist bei der großen Linde.
Wie viele Einwohner hat Wurmannsquick?
Wurmannsquick hat ungefähr 3800 Einwohner.
Wie viele Kinder gibt es in Wurmannsquick?
Wurmannsquick hat ungefähr 750 Kinder.
Wie viele Liter Wasser laufen in einem Jahr in die Kläranlage?
Das können wir uns ausrechnen. 400 000 Liter brauchen wir an einem Tag, also brauchen wir in einem Jahr 146 000 000 Liter.
Warum heißt Wurmannsquick „Wurmannsquick“?
Es wird erzählt, dass früher ein Mann namens Wurmann einen wichtigen Kampf (Schlacht) gewonnen hat. Zum Dank für diesen Sieg hat er dieses Land (Wurmannsquick) bekommen.
Wie wird man Bürgermeister?
Man wird gewählt. Die Bürger wählen den Bürgermeister.
Wie viele Einwohner hat Hirschhorn?
Hirschhorn hat 765 Einwohner.
Welche Hobbys haben sie?
Lesen und Gemeinde. (lacht)
Wann wird der Brunnen am Marktplatz gebaut?
Wahrscheinlich nächstes Jahr, weil es verschiedene Vorschläge gibt, wie der Brunnen ausschauen soll.
Für welchen Brunnen hat sich die Gemeinde entschieden?
Nein, die Gemeinde hat sich noch für kein Modell entschieden.
Wird der Spielplatz erneuert, weil da sind viele Geräte kaputt? Außerdem wird dort geraucht.
Alte und kaputte Geräte werden natürlich erneuert. Gehen dort wirklich Ältere zum Rauchen hin? (Schüler nicken) Dann muss man da natürlich was dagegen unternehmen.
Wie hoch sind die Steuereinnahmen?
Insgesamt haben wir rund 2 Mio. Euro Steuereinnahmen.
Gibt es irgendwelche größeren Aufgaben in nächster Zeit?
Ja, diese gibt es durchaus. Wir wollen ein neues Gebäude bauen, wo ein Saal und ein Schießstand hineinkommen sollen. Außerdem soll in der alten Schule eine Bücherei entstehen und der Kindergarten wird umgebaut. (Bürgermeister zeigt Vorhaben an Miniaturmodellen)
Warum wollten sie Bürgermeister werden? War das schon immer ihr Traumberuf?
Ich wollte Bürgermeister werden, weil es ein toller Beruf ist, der auch Spaß macht. Ja, ich wollte schon immer Bürgermeister werden.
Wie hoch sind die Einnahmen und die Ausgaben in einem Jahr?
Wir nehmen ca. 5 Mio. Euro ein und genauso hoch sind auch die Ausgaben.
Wie viel Geld gibt die Gemeinde für die Schule in einem Jahr aus?
Die Gemeinde gibt pro Schüler ungefähr 1000 Euro aus. Da kannst du dir ausrechnen, wie viel die ganze Schule bekommt.
Sind sie für oder gegen den Verkauf der Krankenhäuser?
Prinzipiell ist es natürlich gut, wenn sie in öffentlicher Hand sind, aber wie das momentan zu sehen ist, kann ich nicht sagen. Ich habe auch beschlossen, mich aus Angelegenheiten der Kreispolitik zurückzunehmen.
Wie hieß der 1. Bürgermeister?
Das ist schon ganz lange her. Das war etwa um 1500.
Wer ist für die Straßen zuständig?
Es gibt zunächst verschiedene Straßen: Gemeindestraßen, Bundesstraßen, ... Die Gemeinde kümmert sich um die Gemeindestraßen.
Was macht dem Bürgermeister Sorgen?
Ich erinnere mich eigentlich an keine Zeit, wo wir uns um Geld hätten Sorgen machen müssen in der Gemeinde - bis jetzt. Wir wollen soviel bauen und haben nur so wenig an Geldern.
Wie viele ausländische Bürger hat Wurmannsquick?
Das dürften ungefähr 100 bis 130 Menschen sein. Diese kommen aus 25 verschiedenen Nationen.
Wie viele Sachen werden pro Tag im Fundamt abgegeben?
Das ist nicht viel, was da abgegeben wird. Immer wieder wird etwas abgegeben, aber an einigen Tagen auch gar nichts.
Wie alt sind Sie?
Ich bin 59 Jahre alt.
Wie viele Trauungen finden in einem Jahr in Wurmannsquick statt?
Es fanden dieses Jahr 13 Trauungen statt.
Wie viele Menschen arbeiten für die / in der Gemeinde?
Die Gemeinde hat 15 Mitarbeiter.
Wie sehen Ihre täglichen Aufgaben aus?
Momentan geht es hauptsächlich um Baumaßnahmen, um die ich mich kümmern muss.
Wie lange dauert ihre Amtszeit?
Sie dauert sechs Jahre.
Wer entscheidet über die Baumaßnahmen?
Darüber entscheidet der Gemeinderat. Die Gemeinderatssitzung findet alle zwei Wochen statt.
Wie viele Geschäfte gibt es in Wurmannsquick?
Das dürften ungefähr 150 sein.
Wofür braucht die Gemeinde einen Bürgermeister?
Überleg mal, was los wäre, wenn es keinen geben würde (Schüler äußern sich). Der Bürgermeister muss etwas antreiben und anleiten.
Bekommt Wurmannsquick ein Altersheim?
Ja, es wird ein Alterheim geben und zwar in der Seestraße.
Bekommen Bürgermeister und Gemeinderäte Geld?
Die Gemeinderäte bekommen für jede Sitzung - also alle zwei Wochen - eine Entschädigung. Der Bürgermeister bekommt natürlich auch ein Gehalt (3000 Euro).
Wann kommt die Kanalisation nach Eckstall?
Das dürfte schon bald so weit sein.
Bekommt die Feuerwehr demnächst ein neues Feuerwehrhaus?
Nein.
Welche Aufgaben erledigen Sie am liebsten?
Am liebsten kümmere ich mich um Aufgaben, die irgendetwas mit dem Kindergarten zu tun haben.
Wie viel kostet ein Grundstück mit 1000 m²?
70 000 Euro

Diese Schülerinnen werden aber heute nicht getrautNachdem alle Fragen geklärt waren, wurde noch ein kleiner Rundgang durchs Rathaus gemacht. Dabei sorgte vor allem das Trauungszimmer für Begeisterung. Alle nahmen auf den edlen Stühlen Platz und die zentrale Frage lautet natürlich: „Wie viel hat ein Stuhl gekostet?“

KämmereiDes Weiteren durften wir in die Räumlichkeiten der Kämmerei, die sich um die Finanzen kümmert, des Bauamtes bzw. Standesamtes, des Einwohnermeldeamtes, des Passamtes und des Bürgermeisterbüros. Dort faszinierte die Schüler v.a. eine durch Magneten schwebende Weltkugel. Aber auch im Flur des Rathauses gab es vieles zu bestaunen. Dabei muss v.a. die Maske (Schandmaske) erwähnt werden, die Schandmaske man früher öffentlich tragen musste, wenn man etwas falsch gemacht hatte. Ob sie wirklich der Bäcker tragen musste, wenn er zu kleine Brötchen gebacken hat?

Zum Abschluss nahm der Bürgermeister Herr Herr Watzinger mit der Amtskette Watzinger noch die Amtskette aus dem Tresor und präsentierte sie uns. Mit einer letzten Information zum Tresor (= Dort wurden früher Ausweisscheine aufbewahrt. Niemals Geld!!!) wurden wir aus dem Rathaus entlassen. Die Klassensprecher sprachen im Namen der ganzen Klasse ihren Dank aus.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Datum: 7. Oktober 2009
Teilnehmer: Klasse 4a und 4b mit Rita Reiterer, Marianne Palm und Corinna Schoßböck

Unser Hausmeister als Lehrer: Thema: Streuobstwiese

Zunächst erhielten die Schüler der 4. Klassen eine Einführung in das Thema Streuobstwiese durch Herrn Bruckmeier, die im Mehrzweckraum der VS Wurmannsquick statt fand. Natürlich musste als Erstes der Begriff der „Streuobstwiese“ erklärt werden. Nachdem die Schüler ihre Vermutungen geäußert hatten, wurde der Begriff festgehalten als: „Obstbäume, die verstreut auf einer Wiese gepflanzt werden“. Diese Bäume werden bis zu 100 Jahren alt.

StreuobstwieseBesonders interessierte die Schüler die Tatsache, dass verschiedene Obstbäume ein „Paradies für die Tierwelt“ darstellen. Höhlenbrüter wie z.B. Steinkauz, Sperling, Kohl- und Blaumeise sind auf die Verstecke in Apfel- oder Birnenbäumen als Nistplatz angewiesen. Doch nicht nur Vögel tummeln sich in unseren heimischen Obstbäumen, denn auch Igel, Schmetterlinge (wie etwa das Tagpfauenauge), Bienen und Eidechsen brauchen diesen Lebensraum. Herr Bruckmeier stellte auf einer Folie am Tageslichtprojektor die einzelnen Tiere vor und gab ggf. noch interessante Zusatzinformationen, wie etwa die Tatsache, dass die Raupen des Tagpfauenauges die Brennnessel als Futterpflanze benötigen.

StreuobstwieseDes Weiteren stellte uns Herr Bruckmeier die Streuobstwiese als eine „Lebensgemeinschaft in mehreren Etagen“ vor. Auch wenn einem auf der Wiese selbst zunächst die mächtigen Bäume ins Auge fallen, so spielt sich in diesem Lebensraum in pflanzlicher Hinsicht noch einiges mehr ab. Dort wachsen neben wunderschönen Blumen wie etwa der Schlüsselblume auch Flechten und Misteln.

Beim Pflanzen eines Obstbaumes muss vieles beachtet werden. Der Obstbaum muss - laut Herrn Bruckmeier - für 5 Jahre an einen Stamm, der neben dem Baum vorsichtig in der Erde platziert wird, gebunden werden. Ansonsten würden ihn Wind und Wetter aus dem Erdboden herausreißen, da die Wurzeln noch nicht verwurzelt und stark genug sind, um den Baum stabil zu halten. Was außerdem beim Pflanzen beachtet werden muss ist der Abstand der Bäume zueinander. Werden sie zu dicht gepflanzt, behindern sich die Baumkrönen gegenseitig beim Wachstum.

Doch nicht nur beim Pflanzen selbst, sondern auch bei der Pflege eines Obstbaumes gibt es etwas zu beachten. Herr Bruckmeier machte darauf aufmerksam, wie wichtig der Pflanzenschnitt für die Obstbäume ist. „Ein Obstbaum muss so licht ausgeschnitten sein, dass man einen Hut durchwerfen kann.“ Dazu eignen sich u.a. folgende Werkzeuge:

  1. Baumsäge
  2. Fuchsschwanz
  3. Gartenschere

BirnenrostIm Anschluss an den Vortrag wurde dann die Theorie in der Wirklichkeit überprüft. An einer nahgelegenen Streuobstwiese in Putting wurden zunächst verschiedene Obstbäume genauer betrachtet. Betrachtungsmerkmale waren dabei v.a. die Krankheiten am Obstbaum. Bereits in dem Vortrag hatte Herr Bruckmeier auf den Birnengitterrost und die Gallmilben aufmerksam gemacht.

 

Abb.: Birnengitterrost

Auf unserer Wanderung durch die Streuobstwiese erhalten wir neben Informationen zur Streuobstwiese noch diverse Zusatzinformationen, u.a.:

  1. Als Lagerplatz für Obst eignet sich ein Kellerfensterschacht.
  2. Flechten an Bäumen sind Anzeiger für gute Luft. Die Flechten selbst schaden dem Baum auch nicht.
  3. Spitzwegerich ist ein ideales Mittel, um Insektenstiche sofort zu lindern.

Nachdem uns Herr Bruckmeier bereits in seinem Vortrag die verschiedenen Streuobstprodukte vorgestellt hatte, (Säfte, Sekt, Schnaps) durften wir zum Schluss selbst gepressten, frischen Apfelsaft trinken. Dabei wurde uns nicht nur das Endprodukt präsentiert, sondern wir bekamen eine Vorführung des kompletten Vorgangs: Vom Apfel So wird frischer Apfelsaft gemacht zum Apfelsaft. Als krönenden Abschluss servierte uns Frau Bruckmeier Apfelsaft schmeckt gut dann auch noch selbst gebackenen Apfelkuchen.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Natur hautnah

Wurmannsquicker Grundschüler zu Gast auf der Westranch

Wurmannsquick/Geratskirchen. Die Kinder der Klasse 4a der Volksschule Wurmannsquick-Mitterskirchen feierte mit ihren Lehrern Heike Tischler und Matthias Schmöller das Ende der gemeinsamen Grundschulzeit.

Die Viertklässler der Grundschule Wurmannsquick beim StockbrotessenSie verbrachten eine Nacht auf der „Westranch“, einem Bauernhof in Hinterwimm in der Gemeinde Geratskirchen. Die Betreiberin Uschi West bietet hier für Jung und Alt unter optimalen Bedingungen die Möglichkeit, einen natur- und heimatnahen Abenteuerurlaub zu erleben. Bei einer Waldrallye mussten die Grundschüler z.B. knifflige Beobachtungs- und Bestimmungsaufgaben erfüllen. Beim Feuermachen und Grillen von Würsten und Stockbrot konnten sie ihre Überlebensfähigkeiten in der „rauen“ Natur erproben. Während einer Nachtwanderung ohne Lichtquellen schärften sie ihr Bewusstein und ihren Orientierungssinn. Übernachtet wurde im Heustadel oder im Indianer-Tipizelt. Am nächsten Morgen wurden die „müden Krieger“, die über ihren mehr als gelungenen Schulausstand sehr glücklich waren, von ihren Eltern auf der Westranch wieder abgeholt.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Grundschüler als Naturschützer

Mit dem Bund Naturschutz auf Forscherreise

Tann/Wurmannsquick. Bei der diesjährigen Haus- und Straßensammlung des Bund Naturschutz erzielte die Volksschule Wurmannsquick-Mitterskirchen ein sensationelles Sammelergebnis. Als Dank durften unter anderem die 4. Klassen einen angeleiteten Vormittag im Naturlehrpfad im Regenrückhaltebecken Tann verbringen.

Jedes Jahr führt die Kreisgruppe Rottal-Inn des Bund Naturschutz ihre Haus- und Straßensammlung durch. Der Ertrag soll vor allem ökologischen Projekten vor Ort, der Biotoppflege und vor allem auch der Umweltbildung zu Gute kommen. Die Schulen sind dabei als Partner für nachhaltige Erziehung unabdingbar. Die Volksschule Wurmannsquick-Mitterskirchen engagierte sich deshalb dieses Jahr ganz besonders und ersammelte ein Rekordergebnis. Grundschullehrer Matthias Schmöller, der gleichzeitig stellvertretender Kreisvorsitzender des BN Rottal-Inn ist, zeigte sich ganz besonders erfreut: „Die Liebe zur Natur und die Bewahrung der Schöpfung sind Erziehungsziele, die an unserer Schule als sehr wichtig erachtet werden. Ausdruck dieser Werthaltung sind nicht zuletzt die Bemühungen unserer Schüler, für Umwelt- und Naturschutz bei ihren Familien und Bekannten sammeln zu gehen. Wir sind stolz darauf, was die Kinder hier erreicht haben.“

Zum Dank für die Spende stiftete der Bund Naturschutz Bestimmungsbücher an die beteiligten Klassen. Ein Highlight gab es unter anderem für die beiden 4. Klassen aus Wurmannsquick. Sie durften in das Regenrückhaltebecken Mauerwinkel nach Tann fahren, in das die Kreisgruppe des BN einen Naturlehrpfad integrieren konnte und die Gemeinde auf kleinstem Raum mit Feucht- und Trockenbiotopen, Hecken, Wald, Wiese, Bach und Teichen einen ökologischen Schonraum schuf, in dem der Tier- und Pflanzenwelt Möglichkeiten für eine natürliche Entwicklung eingeräumt werden.

Die Viertklässler und ihre Lehrer Elisabeth Luibl, Heike Tischler und Matthias Schmöller trafen sich dort mit Marianne Watzenberger, der Geschäftsstellenleiterin der BN-Kreisgruppe, die auch maßgeblich an der Entstehung des Lehrpfades beteiligt war. Thema der Unterrichtsfahrt war es, das Leben in und an stehenden und fließenden Gewässern zu erforschen und gewässerökologisch zu untersuchen. Ausgerüstet mit Keschern, Sieben, Pinseln und Becherlupen verteilten sich die jungen Naturforscher an den Teichen und am vorbeifließenden Bach und sammelten Insekten und Kleinlebewesen. Mit Hilfe von Bestimmungsbüchern ordneten die Kinder anschließend zu: Es wurden z.B. Wasserläufer, Flohkrebse, Libellenlarven, Wasserskorpione, Egel und viele andere Tiere gefunden. Die Grundschüler wurden von der enormen Artenvielfalt immer wieder überrascht. „Das ist eine hervorragende Lernereinheit, besser, als es jede theoretische Unterrichtsstunde je sein könnte. Es werden ökologische Zusammenhänge aufgezeigt, und die Kinder lernen die Tiere in ihrem natürlichem Lebensraum und mit ihrem natürlichen Aussehen kennen. Und nur was man kennt, schützt man später auch“, zeigte sich Matthias Schmöller über den Effekt dieses außerschulischen Lernortes, der von jeder Klasse über die Geschäftstelle des Bund Naturschutz besucht werden kann, erfreut.

Nachdem die Güteklasse das Baches an der Stelle des Rückhaltebeckens mit Klasse 2 (also mäßig belastet) bestimmt und die Tierchen fachgerecht wieder eingesetzt worden waren, überreichte Marianne Watzenberger für das Sammelergebnis noch die Dankurkunde des Bund Naturschutz an die Volksschule Wurmannsquick-Mitterskirchen.

 
Urkundenübergabe Freuten sich bei der Urkundenübergabe über das gute Sammelergebnis und eine gelungene Forschungseinheit in der freien Natur (von links): Klassenlehrer und stellvertretender Kreisvorsitzender des Bund Naturschutz Matthias Schmöller, die Klassensprecher der 4. Klassen aus Wurmannsquick, Klassenlehrerin Elisabeth Luibl, Marianne Watzenberger von der Geschäftsstelle des BN
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Tanzkursabschlussball der Hauptschule Wurmannsquick

Der Saal des Gasthauses Freilinger in Hirschhorn war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen der Hauptschule Wurmannsquick festlich gekleidet auf die Tanzfläche marschierten.

An zehn Nachmittagen hatten sie unter der Leitung der Tanzschule Markus Linsmeier aus Eggenfelden die wichtigsten Tänze gelernt und geübt. Neben Tanzschritten und –figuren stand aber auch moderne Etikette auf dem Programm. Nun war ihr großer Abend gekommen und sie durften ihren Eltern und Freunden das gelernte präsentieren. Die rund 250 Gäste waren dann auch restlos begeistert von den Leistungen der Schüler, die zu den Rhythmen einer Live-Band Walzer, Fox, Cha Cha, Jive und Disco Fox tanzten. Auch eine kleine Rumba-Formation haben sie einstudiert und gaben diese zum Besten. Tanzlehrer Markus Linsmeier – der selbst auch Lehrer an der Hauptschule ist – betonte, dass die Schüler durch diesen festlichen Ball bereits ihre erste Prüfung in diesem Schuljahr bestanden haben: „Den Gesellschafts-Quali“. Dass sie nicht nur mit ihrer Partnerin flotte Figuren tanzen können, bewiesen die Debütantinnen und Debütanten dann auch bei der Eltern-Schüler-Tanzrunde. Um in jedem Fall gewappnet zu sein haben übrigens auch die Eltern an einem Schnupperabend vorab ihre Tanzkenntnisse aufgefrischt.

Den tänzerischen Höhepunkt des Abends bildeten zwei Showeinlagen auf Spitzenniveau. Zunächst zeigte der Rock’n‘ Roll Club aus Garching an der Alz, dass sich Tanzen nicht zwangsweise nur auf dem Boden abspielt. Der Saal tobte, als dann der ehemalige Rock’n’ Roll Weltmeister Konrad Klein aus Postmünster seine Partnerin Anneliese Hilger bei Saltos und Rollen durch die Luft schleuderte. In der zweiten Showeinlage zeigte dann Markus Linsmeier mit seiner Partnerin Anja Freilinger sein tänzerisches Können. Die beiden bezauberten das Publikum mit einem klassischen Wiener Walzer und einer mit Hebefiguren gespickten Lateinshow.

Das Tanzen bei jungen Leuten heutzutage wieder absolut „In“ ist beweist auch die Tatsache, dass fast alle Schüler in einem Fortgeschrittenenkurs ihre Kenntnisse erweitern wollen.

Tanzkurs Gruppenfoto Die Debütantinnen und Debütanten der 8. und 9. Klassen der Hauptschule Wurmannsquick mit ihren Tanzlehrern Markus Linsmeier und Vortänzerin Anna Struckmeier (rechts)
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

6. Klassen auf Erlebnistage im Bayerischen Wald

Vom 08. – 12. Januar 2009 nahmen 39 Schülerinnen und Schüler in der Nähe von Haidmühle am Programm der Erlebnispädagogik teil. Es handelt sich dabei um Aktivitäten, welche das Selbstvertrauen stärken sowie das Vertrauen in die Gemeinschaft fördern z.B. Nachtwanderung, Abseilen, Skilanglauf, usw.

Erlebnistage Bayerischer Wald

Werde ich heute wieder satt?

Wenn der Küchendienst gut arbeitete, war für die Verpflegung gesorgt. Gott sei Dank klappte es immer.

Programmbesprechung

Was werden wir als nächstes machen? Schnee gibt es genügend. (Im Hintergrund „unser“ Haus)

Erlebnistage Bayerischer Wald
Erlebnistage Bayerischer Wald

Wackelige Angelegenheit

Die meisten standen das erste Mal auf Langlaufskiern. Dafür klappte es schon ganz gut.

Kann ich denen trauen?

Nur wenn jeder mithilft, hält das „Spinnennetz“. Frau Weinzierl hat es gut überstanden.

Erlebnistage Bayerischer Wald
Erlebnistage Bayerischer Wald

Wer bin ich?

Es ist gar nicht so leicht, nur durch Pantomime einen Beruf oder Tätigkeit darzustellen.

Wer hat die besten Karten?

Beim kleinen Sketch „Wirtshausstammtisch“ zeigten Knaben der 6a, dass sie schon viel von bayerischen Tradition verstehen.

Erlebnistage Bayerischer Wald
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Vorlesewettbewerb 2008

Schulsiegerin ist

Jessica Hacker aus der Klasse 6a

Auf den 2. Plätzen sind:

Gordon Nadine
Burghofer Laura
Eckbauer Karina
Rombach Andreas
Jäger Matthias
Vorlesewettbewerb Vorlesewettbewerb Vorlesewettbewerb Vorlesewettbewerb
zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Nikolausbesuch am 5.12.2008

NikolausbesuchDer Nikolaus besuchte die Klassen 1a, 1b, 2a, 2b. Er erzählte den Kindern vom Leben des heiligen Nikolaus und schenkte jedem Kind ein Nikolaussäckchen (gespendet vom Elternbeirat).
Hallo Herr Nikolaus!  -  Nochmals vielen Dank für Ihren Besuch. Es war eine Bereicherung des heutigen Tages.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Welche Tiere leben im und am Wasser?

Tiere im und am WasserAm Freitag, den 11.Juli 2008 unternahmen die beiden vierten Klassen der Volksschule Tiere im und am Wasser Wurmannsquick mit ihren Lehrerinnen eine Unterrichtsfahrt nach Ering am Inn. Im dortigen Infozentrum bekamen die Schüler lebendigen Anschauungsunterricht. In Gruppen eingeteilt und mit Keschern ausgestattet fingen sie Wassertiere aus Tümpeln und konnten diese dann unter dem Mikroskop und mit Hilfe der Biologin, Frau Dr. Brunninger genau bestimmen.

Anschließend führte sie Frau Dr. Reichholf durch den Auwald an einer Hochwassersäule, einem Sommerkeller und einem eisenhaltigen Bach vorbei zum Inndamm. Dort durften die Schüler mit Ferngläsern und mit einem Fernrohr Vögel beobachten, die Tiere im und am Wasser sich zur Zeit auf den Flussinseln aufhalten. 99% der Vögel sind Lachmöwen und der Rest besteht aus Weißkopfmöwen und Brachvögeln.

Der Vormittag in Ering war für unsere Schüler sehr informativ und es ist wichtig, dass diese Einrichtung für die Schulen der Umgebung erhalten bleibt.

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Wurmannsquicker Schüler zu Gast in Ungarn
Viele Freunde gefunden

Die ungarisch-deutsche Schülergruppe vor dem Kunstmuseum auf dem HeldenplatzAm 09.06.08 starteten 20 SchülerInnen der 7. Klasse der Wurmannsquicker Volksschule mit ihrem Klassleiter Ludwig Buchner und Frau Helga Prager als begleitende Lehrkraft ihre Fahrt zur „Ferenc-Mora-Altalanos-Iskola“ in Sülysáp. Die Gemeinde liegt ca. 30 km östlich von Budapest. Schon am Budapester Keleti - Bahnhof wurden sie von der dortigen Deutschlehrerin Frau Ramona Barta empfangen. Diese hatte mit ihrer Kollegin Frau Viktoria Györi ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm für die deutschen Gäste ausgearbeitet.

Schon am ersten Abend wurden nach dem Bezug der Zimmer bei kurzweiligen Kennenlernspielen die ersten Kontakte zu den ungarischen SchülerInnen geknüpft, die an den nächsten Tagen bei verschiedenen gemeinsamen Unternehmungen vertieft wurden. Die deutschen SchülerInnen konnten an ungarischen Unterrichtsstunden teilnehmen, mit einer Pferdekutsche die Grundschule besuchen und im gemeinsamen Spiel die neu geknüpften Freundschaften pflegen. Sogar abends nach den „offiziellen“ Programmpunkten trafen sich die Kinder täglich zu ungezwungenen Plaudereien in der Unterkunft. Besonders herausragend waren die gemeinsame Fahrt zum „Sissi-Schloss“ nach Gödöllö, wo ein exzellenter Museumsführer es schaffte, die gesamte Klasse mehr als zwei Stunden in seinen Bann zu ziehen, und der Tagesausflug in die beeindruckende ungarische Hauptstadt. Neben dem Besuch der geschichtsträchtigen Plätze Heldenplatz, Stadtwäldchen und Fischerbastei blieb noch Zeit für einen Bummel durch die Budapester Einkaufsstraße, die Vaci Utca. Der absolute Höhepunkt der ereignisreichen Tage war aber für alle der Abschlussball der 8. Klassen im örtlichen Kulturhaus. Nach dem Rahmenprogramm tobten ungarische und deutsche Buben und Mädchen fast pausenlos auf der Tanzfläche und vergnügten sich bis an den Rand der Erschöpfung.

Am letzten Abend fanden sich neben den vielen SchülerInnen auch die betreuenden Lehrkräfte und die Schulleiterin Horvath Attilané am Lagerfeuer ein. Mit selbstgestalteten Gläsern, für jeden Einzelnen mit dem Namen versehen, verabschiedete diese die Gäste sehr herzlich. In den Abschiedsschmerz mischte sich aber auch die Vorfreude, denn für Oktober ist der Gegenbesuch in Wurmannsquick geplant und beide Seiten hoffen auf eine lang anhaltende Partnerschaft zwischen den beiden Schulen.                                                LB

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang

Erkundung eines Bauernhofes:
Zu Besuch bei Familie Bruckmeier

Erkundung eines BauernhofesAm 6. Juni 2008 besuchten die vierten Klassen der Volksschule Wurmannsquick den Erkundung eines BauernhofesBauernhof der Familie Bruckmeier in Langeneck. Nach einer Führung durch den Betrieb und Informationen zur Tierhaltung durften sich die Schüler an einem Buffet stärken. Die Kinder ließen sich Äpfel, frische Milch, Quark- und Schnittlauchbrote, kurzum gesunde Produkte aus dem eigenen Betrieb schmecken.

Das Wasserwerk in Wurmannsquick

Unterrichtsgang der beiden 4. Klassen am 18. Januar 2008

Unser Wasserwerk wurde von 1964 bis 1966 erbaut. Im Jahr 2006 konnte der neue Hochbehälter, mit einem Fassungsvermögen von 900 m ³ in Betrieb genommen werden.

Für die beiden alten Hochbehälter, die jetzt leer stehen, wird ein neuer Verwendungszweck gesucht.

Besuch im Wasserwerk in WurmannsquickTäglich werden aus dem Tiefbrunnen 350 bis 600 m³ Wasser gefördert. Der jährliche Verbrauch für die Gemeinde Wurmannsquick liegt bei 180 000 – 200 000 m³. Das Wasser hat eine Temperatur von 8-10°C.

Voller Neugier betrachten die Schüler den neuen Hochbehälter.Herr Maier, unser Wassermeister, erklärt den Schülern, dass in unserem Wasser Eisen und Mangan enthalten ist.

Um diese Stoffe vom Wasser zu trennen, wird in einem Sandfilter das Wasser zuerst aufoxidiert (mit Sauerstoff angereichert). Der Filter wird alle 14 Tage ausgespült.

Durch dieses Schild findet die Feuerwehr den Hydranten.

Die Wasserleitungen im Gemeindegebiet besitzen eine Länge von 100 km.
Es gibt 2 Wasserzonen:

1. Hirschhorn (- Fallleitung)
2. die anderen 6 Ortsteile ( - 3 Pumpen)

In jedem Haushalt befindet sich ein Wasserzähler (Wasseruhr). Der Preis für einen m³ Wasser beträgt 70 ct.
Übrigens: Ein m³ (Kubikmeter) entspricht 1000l ( = Inhalt eines Würfels mit der Seitenlänge 1m).

zum Vergrößern auf die Bilder klicken, zurück mit der Zurückschaltfläche des Browsers
Zum Seitenanfang
 

Home ] [ Aktuelles - Berichte ] Unsere Lehrer ] Elternbeirat ] Organisation ] Impressum ]

Volksschule Wurmannsquick - Grund- und Hauptschule
Schulstraße 2   -   84329 Wurmannsquick
Telefon 08725/7733   -   E-Mail: vs-wurmannsquick@t-online.de