Hier ein paar Berichte über Aktivitäten unserer Schüler:
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Vorlesewettbewerb
am 14.12.2011
Simon
Rettenböck (6b) gewinnt den Vorlesewettbewerb
Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels
stand heuer unter dem Motto „Wer liest, kommt hoch hinaus“.
Unter den sechs besten Lesern der Klassen 6a und 6b
konnte sich schließlich Simon Rettenböck durchsetzen.
Er las einen Ausschnitt aus dem Buch „Die
Pizzabande – Der grüne Fuchs“ (Ursel Scheffler) vor.
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„Springende
Herzen“ in der Volksschule
Viel
Spaß und Bewegung hatten die Viertklässler von Elisabeth Luibl
und Rita Reiterer bei einem Workshop der besonderen Art. Die
sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“, stand
auf dem Stundenplan. Mit dem von der Deutschen Herzstiftung
initiierten Projekt „Skipping Hearts - Seilspringen an Schulen“ soll dem Bewegungsmangel von
Grundschülern entgegengewirkt werden. Aktuell wird das
Bewegungsprogramm in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg,
Berlin, Bayern und dem Saarland durchgeführt und hat bei über 2000
Workshops schätzungsweise weit über 100000 Kinder erreicht.
Workshopleiter Thomas Klein demonstrierte den Kindern den richtigen
Umgang mit dem Seil und unterschiedlichste Sprünge. Bei fetziger
Musik trainierten die Schüler eifrig, ihre Arme zu überkreuzen, auf
einem Bein zu springen oder auch halbe Drehungen auszuführen. Bei
einer Abschlussvorführung präsentierten die Viertklässler der
gesamten Schülerschaft und interessierten Eltern ihr umfangreiches Können.

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Die
Sterne vom Himmel geholt
Die
unendlichen Weiten des Universums – zumindest einen Teil davon –
durften die 4. Klassen der Grundschule mit ihren Klassenleiterinnen
Elisabeth Luibl und Rita Reiterer etwas genauer kennen lernen. Unter
der Leitung von Andrea Renner hatte das P-Seminar Astrophysik des
Karl-von-Closen Gymnasiums Eggenfelden in der Sternenwarte
Wurmannsquick, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von den
„Sternenfreunden“, einen Beobachtungsabend für die Kinder
organisiert. Dabei konnten die Grundschüler nicht nur Mond und
Jupiter „live“ am schuleigenen Teleskop beobachten, sondern
bekamen von den Gymnasiasten noch Sternbilder, Entstehung der
Jahreszeiten und Mondphasen sowie viele weitere Informationen rund um
den Kosmos anschaulich vermittelt. Bei einer Tasse Tee und dem
bestandenen Astro-Führerschein in den Händen konnten die Kinder am
Ende des Abends auch über die frostigen Temperaturen hinweglächeln.
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 Im
Rahmen der Schuleinschreibung und des Elternsprechtages wurde für die
Eltern unserer Schüler Bücherausstellungen organisiert. Die Fa. Köppl
aus Eggenfelden hatte dazu eine Vielzahl für Schüler attraktive Bücher
zusammengestellt.
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Raiba – Preisverleihung Im Rahmen einer kleinen Feier wurde die diesjährigen
Preisträger des alljährlichen Malwettbewerbs der Raiffeisen- und
Volksbanken geehrt. Das
diesjährige Thema „Zeig uns deine Welt“ motivierte die Schüler
zu einer Vielzahl schöner Bilder. Die Preisträger wurden von den
beiden Filialleitern Herr Freilinger und Herr Lorenz dafür mit
zahlreichen Preisen bedacht.
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Die neunten Klassen der Hauptschule Wurmannsquick
lernten im Rahmen einer Betriebsbesichtigung den Bankbetrieb in der
Rottaler Volksbank-Raiffeisenbank eG kennen. Nachdem in der Begrüßung
kurz das Wichtigste zur Hauptstelle in Eggenfelden und den 14
Zweigstellen erläutert wurde, führte Marketingleiterin Nicole Lex und
Jugendberater Michael Gruber die Schüler im Bankgebäude herum. Neben
SB-Geldautomaten , Kasse, Beratungszimmer, Rechnungswesen und
Kreditabteilung bildete die Tresoranlage eines der Highlights dieser Führung.
Im Anschluss erfuhren die Jugendlichen alles Wissenswerte über
die Sicherheitsmerkmale der Geldscheine. Nach einer kleinen Stärkung
tauchten die Schüler zusammen mit Jugendberater Michael Gruber in den
Beruf des Bankkaufmanns ein. Zum Abschluss gab es noch für alle eine
kleine Überaschung. |
Marketingleiterin
Nicole Lex und Jugendberater Michael Gruber (rechts auf dem Bild) führten
die neunten Klassen der Hauptschule Wurmannsquick durch das Bankgebäude. |
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Abschlussball der 8. und 9. Klassen |
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Vorlesetag
mit Herrn Prof. Göttler
 Am Mittwoch den 2.03.2011 fand für
die 1. bis 4. Klassen ein Vorlesetag statt. Vorleser war Professor Dr.
Hans Göttler von der Uni Passau. Herr Göttler,
ein waschechter Niederbayer, Wirtsbua aus Simbach a. Inn, beschäftigt
sich vorwiegend mit bayrischer Literatur. Er ist Mitglied der
Literaturvereinigung „Münchner Turmschreiber“ und Verfasser
zahlreicher Publikationen.
Unsere Schüler unterhielten sich köstlich
bei Geschichten vom „Biba Atzinger“, von Geschichten über die „Rottoia
Boggerlba´n“ und vielen mehr.....
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Julian Mitsch setzt sich die Landkreiskorne auf
Beim Lesewettbewerb der Grund- und Hauptschulen
erfolgreich
Mitterskirchen. Spannend wie ein Krimi und amüsant
wie ein Unterhaltungsfilm war der diesjährige Vorlesewettbewerb der
Grund- und Hauptschulen auf Kreisebene. In der Schulaula von
Mitterskirchen kürte die fünfköpfige Jury in einer hauchdünnen
Entscheidung Julian Mitsch von der Grund- und Hauptschule Kirchdorf am
Inn zum Sieger. Knapp setzte sich dieser vor zwölf weiteren
Leseratten durch und fährt somit zur niederbayerischen Entscheidung.
Somit geht der nächstjährige Wettbewerb an der Grund- und
Hauptschule Kirchdorf über die Bühne und wandert von der Gera in das
Inntal. Als Lohn gab es für den Sieger neben der Fahrkarte noch das
Buch „Wilde Hunde“ für den Sieger. Alle weiteren Teilnehmer
wurden mit der „Flussfahrt in die Nacht“ belohnt.
Konrektor Georg Espenberger würdigte in seinem Grußwort und der abschließenden
Siegerehrung, dass im Rahmen dieses Wettbewerbes nur Sieger die
Heimreise antreten werden, denn jedes Lesestück der einzelnen
herausragenden Schüler verdiente eine besondere positive Note. Alle
Schüler gaben durch ihre einfühlsamen, nachdenklichen und sehr
interessante Lektüren positive Anregungen zum Lesen. Das wichtigste
sind in dieser Stunde nicht die Sieger, sondern alle Mitstreiter,
welche ihr bestes gaben. Nicht einfach hatte es schließlich die Jury
mit dem ehemaligen Schulleiter Robert Janker an der Spitze, den Besten
heraus zu finden. Regina Mochti, Elfriede Schustereder, Hildegard Böhm
und Christine Schermer unterstützten ihn dabei nach bestem Gewissen
und machten es sich nicht einfach, bis Julian Mitsch zum Sieger
ausgerufen wurde. Beim Teil eins des Lesewettbewerbes durfte jeder
Teilnehmer einen Abschnitt von drei bis fünf Minuten aus einem Buch
der eigenen Wahl präsentieren, im Teil zwei wurde ein Pflichttext
vorgegeben. Am Start waren außerdem für die Volksschule Triftern
Giuseppe Japalucci mit dem Titel „Die Quingleys“, Wurmannsquick
Christine Hacker („Ich bin hier bloß die Katze“), Arnstorf
Alexander Vogl („Vorstadtkrokodile“), Johanniskirchen Daniel
Aigner („Die 3 ??? – Rasuas Schatz“), Massing Tanja Ellböck
(„Herr der Diebe“), Montessorischule Eggenfelden Simon Stache
(„Tiger-Team in der Knochenkiste“), Simbach Nico Steinhofer
(„Aufruhr im Schlaraffenland“), Falkenberg Tamara Stempfle
(„Rose Hill“), Mittelschule Pfarrkirchen Jennifer Lichter („Bei
Dämmerung“), Tann Maximilian Thomandl („Warrior Cats“), Bad
Birnbach Daniel Allertseder („Das Geheimnis von Summerstone – die
furchtlosen 4“), Gangkofen Anna Pahl („Dracular“), Kirchdorf
Julian Mitsch („Oliver und Twist“). Vor Beginn der Lesung mussten
die Schüler den Autoren und den Titel präsentieren.
Neben dem eigentlichen Vorlesewettbewerb
beeindruckten vor Beginn der ca. drei 180 Minuten langen Veranstaltung
ein Chor der Mittagsbetreuung aus der Grundschule Wurmannsquick unter
der Leitung von Uschi Dorfner und Annette Petz. Sowohl das Lied vom
Stachelschwein wie auch das Regenschirmlied brachten die über 20
Kinder meisterhaft zu Gehör.(gh) |
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Sympatisch, Bayerisch und perfekte deutliche Zeilen
das waren die besonderen Merkmale des Kreissiegers Julian Mitsch von
der Volksschule Kirchdorf am Inn
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Die Jury mit Robert Janker an der Spitze ( rechts)
und Konrektor Georg Espenberger anlässlich der Siegerehrung in der
Schulaula von Mitterskirchen
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Beeindruckten im Rahmenpro- gramm mit ihren
Darbietungen:
die Hausaufgaben und Mittags- betreuung der Schule aus
Wurmannsquick mit Uschi Dorfner und Anette Petz |
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Klasse 2b besuchte die
Kunstausstellung „Grenzgänger“
Am Freitag, den 21.
Januar 2011 besuchte die Klasse 2b ihre erste regionale Kunstausstellung
„Grenzgänger“ in der Gerner Schlossökonomie.
Mit großer Begeisterung beobachteten die Kinder die rotierenden Objekte.
Auch die unterschiedlichen Künstlerbilder begeisterte die Besucher.
Jeder fand ein Lieblingsbild.
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Orgelbesichtigung Klasse 4b
Am Donnerstag, dem 20.01.2011 besuchte die Klasse 4b im Rahmen des
Musikunterrichts die Kirche in Wurmannsquick. Frau Moser, die
Organistin, stellte ihr Musikinstrument mit großem Wissen vor. Dabei
spielte sie den Kindern immer wieder verschiedene Orgelstücke vor.
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Projektprüfung
Schule unterliegt dauernden Veränderungen, so
auch im Bereich der Abschlussprüfungen in den berufsorientierenden Fächern
Wirtschaft (KtB), Technik (GtB), Soziales (HsB). Eine Projektprüfung,
die mehrere Tage dauert und in Gruppen durchgeführt wird, ersetzt die
bisherigen Prüfungen in diesen berufsorientierenden Fächern und in
AWT (Arbeitslehre). Diese neue Form der Prüfung muss natürlich
vorher eingeübt werden. Solche „Probeläufe“ bzw. Übungsprojekte
wurden in der 2. Dezemberwoche und werden im Mai 2011 durchgeführt.
Dieser Projektunterricht ist eine unverzichtbare Maßnahme im Kontext
von Berufsorientierung bzw. Arbeits- und Berufswelt. Projekte sind
herausragende Lernarrangements für den Berufsorientierungsprozess der
Schüler, in denen sie nachhaltig die Kompetenzen für die
Ausbildungsreife erwerben können.
 Die Schüler des berufsorientierenden Faches Soziales hatten als Aufgabe
ein komplettes Menü zusammenzustellen, davor den Einkauf zu
organisieren, Tische zu dekorieren, Einladungen zu schreiben und das
Essen in eines ansprechenden Form zu servieren.
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Vorlesewettbewerb 2010/11
Der Vorlesewettbewerb an unserer Schule fand am
Dienstag, den 07.12.2010, statt.
Am Wettbewerb nahmen 33 Schüler unserer Klassen
6a und 6b teil.
Als
„beste Leserin“(Schulsiegerin)
ging Christina Hacker, Klasse 6b, hervor. Sie las aus dem Buch „Luzi,
mein Schutzengel“ vor.
Christina
darf nun im Februar 2011 am Kreisentscheid teilnehmen.
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Die besten Leser aus den Klassen 6a und 6b:
hinten (v. links n. rechts): Florian Dienstbeck,
Niklas Burghofer, Christina Heimann
vorne (v. links n. rechts): Siegerin Christina
Hacker, Franziska Bachmaier, Sandra Klinglbrunner |
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| Bilder unserer
Schulanfänger |
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Anlässlich des 50. Geburtstages von Jim Knopf
beteiligt sich die Klasse 3b aus Wurmannsquick an einem Glückwunschkarten
– Wettbewerb.
Die Schüler gestalteten mit Eifer und Kreativität
verschiedene Karten, die an die Stiftung Lesen in Mainz gesendet
wurden. Nun hoffen sie darauf, dass sie zu den glücklichen Gewinnern
des Wettbewerbes zählen.
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Vortrag
Herr Karl Pompl, Kriminalhauptkommissar
am Donnerstag, 14.10.2010
Internet
– Grenzenlose Freiheit oder Reich der Gesetzlosigkeit? Das
Internet – Segen oder Fluch? Informationen suchen für Referate oder
die nächste Unterrichtsstunde, einfache Kommunikation mit Mitschülern
oder Freunden nah oder gleich wie fern, schnell mal die neuesten News
der Welt erfahren, Infos über sich und Meinungen über andere auf
einer Homepage publizieren, Bücher lesen, Musik hören und
herunterladen – all das und noch vieles mehr kann das Internet und
kann man im Internet. Doch ist all das auch erlaubt, zulässig und
legal? Viel zu selten machen sich Nutzer, gerade junge, minderjährige
darüber Gedanken, wenn sie sich in die schier unendlichen und
vermeintlich unkontrollierten Welten des Cyberspace begeben.
Denn im Internet ist bei weitem
nicht alles erlaubt, was möglich ist. Und das ist viel!
Welche Gefahren in der Cyberwelt
lauern, darauf wies in mehreren Vorträgen sowohl für die
Lehrerschaft unserer Schule wie auch für die Schüler Kriminalhauptkommissar Karl Pompl aus Passau hin.
Seit vielen Jahren spezialisiert auf
Internetkriminalität gewährte der Polizeibeamte Einblick in
zahlreiche Themen mit örtlichem Bezug . Zunächst machte er darauf
aufmerksam, dass den meisten Schülern die Tragweite ihres Verhaltens
im Netz nicht bewusst ist. Die preisgegebenen Daten – darunter nicht
selten Texte und Bilder, die Eltern besser nicht sehen sollten –
stehen weltweit zur Verfügung. Eine nachträgliche Löschung sei
angesichts der unkontrollierbaren Situation kaum mehr möglich.
Pompl zeigte hierzu viele Wege auf,
wie die Jugend vor diesen Gefahren zu schützen seien.
Besonders vor illegalen
Musikdownloads warnte Karl Pompl, da hier schnell sehr hohe Abmahngebühren
entstehen könnten.
Nach rund zwei Stunden bedankte sich
der Referent für die Aufmerksamkeit, bereits eingangs betonte er
seine Freude über das große Interesse bei der Zuhörerschaft.
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| Entlassfeier |
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| Lesenacht der zweiten und dritten Klassen |
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Am Donnerstag, den 22.07.2010, trafen sich die
Zweit- und Drittklässler um 18.30 Uhr wieder in der Schule, ausgerüstet
mit Matten, Schlafsack und Büchern. |
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Nachdem sich alle häuslich in den Klassenzimmern
eingerichtet hatten, lernten die dritten Klassen das „Vamperl“ von
Renate Welsh kennen. Schon ganz gespannt auf das neue Buch zogen sich
die Schüler in den luftigen Pausenhof zum Lesen zurück.
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Die Kinder der zweiten Klassen durften in der
Zwischenzeit ein Bilderbuchkino zum Buch „Für Hund und Katz ist
auch noch Platz“ von Frau Mochti ansehen und anschließend zum
Eisessen gehen. |
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Als die Zweitklässler wieder zurückgekommen
waren, wartete schon Herr Hammerl auf alle Schüler, um ihnen
Interessantes über unseren Sternenhimmel zu erzählen.
Neugierig hörten alle zu und wenn sie Fragen über
Planeten und Sterne richten beantworten konnten, wurden sie mit einem
Foto aus der Sternwarte belohnt.
Dass die Kinder mit Eifer dabei waren, zeigten ihre wissbegierigen
Fragen, die Herr Hammerl anschaulich beantwortete.
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Im Anschluss daran hatte das Team der Sternwarte
noch eine Überraschung parat: Jeder Schüler und jede Schülerin
bekam ein Getränk, Semmeln mit Würstl und Süßigkeiten. Herzlichen
Dank dafür!
Nach einer kurzen Erholungspause wartete schon Frau Mochti mit ihrem
Bilderbuchkino auf die Drittklässler. Auch ihr herzlichen Dank! |

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| Für die Kinder der zweiten Klassen war nun die
Lesenacht zu Ende und sie wurden von den Eltern abgeholt. |
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Die
dritten Klassen waren noch gar nicht müde und durften sich bei einem
hitzigen Völkerballspiel austoben. Danach hieß es auch für sie:
„Ab in den Schlafsack!“ Dort wurde noch lange mit der Taschenlampe
weiter gelesen und so mancher spukte noch lange nach Mitternacht im
Schulhaus umher.

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Bereits um 6.00 Uhr morgens waren die ersten schon
wieder auf den Beinen und die Lesenacht klang mit einem gemeinsamen Frühstück
aus.
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Übernachtung im Heu
Die beiden 4. Klassen übernachteten gemeinsam mit
ihren Lehrerinnen Rita Reiterer, Corinna Schoßböck und Daniela
Dietrichsbruckner auf der Westranch in Hinterwimm, Geratskirchen, um
das Ende der Grundschulzeit zu feiern.
Angefangen
mit einer Führung über den Hof und mit Begrüßen des Hofhundes „Jacky“
begann der Ausflug.
Ausgerüstet
mit Regenjacke ging es dann auf eine spannende Waldrallye, in der die
Kinder knifflige Aufgaben erfüllen mussten. Wegen strömenden Regens
fiel diese leider kürzer aus.
 Anschließend durften die Schüler das Abendessen
vorbereiten: Grillwürstel, selbst gemachte Semmel und ganz viele
Karotten, Gurken und Paprika.
Gesättigt
begaben sich die Schüler dann auf den Heuboden. Nach einer ausführlichen
Erkundigung, u.a. mit Heu rutschen, wurde das Nachtlager hergerichtet. Auf einer Nachtwanderung ohne Lichtquellen konnten sie dann
noch ihr Bewusstsein für die „Musik des Waldes“ schärfen!
Am
nächsten Morgen wurden die Kinder nach einem gemeinsamen Frühstück
von den Eltern abgeholt.
Trotz Regen hatten alle
viel Spaß und es war ein gelungener Abschluss der gemeinsamen
Schulzeit.
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Salzburger Zoo und Wasserspiele
Die beiden 4. Klassen besuchten am Mittwoch,
den 21.7.2010 d en Salzburger Zoo und die Wasserspiele.
Um 8.00 Uhr ging es los. Da die Busfahrt, wie
jedes Jahr, von der Raiffeisenbank gesponsert wurde, begleiteten uns
zwei Bankangestellte, die uns während der Fahrt mit Getränken und Süßigkeiten
verpflegten.
Zuerst ging es zum Zoo. Dort angekommen, durften wir uns alleine auf die
Reise durch die Kontinente machen. Wir beobachteten u.a. Löwen,
Zebras, Nashörner, rote Pandas und auch Braunbären, die sich gerade
einen leckeren Fisch schmecken ließen. Besonders lustig und niedlich
war es, den beiden jungen Luchsen beim Herumtollen zuzuschauen.
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Die nächste Station waren dann die Wasserspiele im
Schloss Hellbrunn. Gut ausgerüstet mit Bikini und Badehose machten
wir uns auf den Weg. Die Führung führte uns vorbei an
Wasserautomaten, Grotten, Brunnen und einem mechanischen Theater. Dort
stellen 200 wasserbetriebene Figuren das Leben in einer barocken
Kleinstadt dar. Am Schönsten waren die vielen versteckten Wasserfontänen,
unter denen wir uns etwas von der Hitze abkühlen konnten! Im
Anschluss daran ließen wir den Tag im Park und auf dem schönen
Spielplatz ausklingen. Um 14.45 Uhr stiegen wir in den Bus und machten
uns auf die Rückreise. Um ca. 16.15 Uhr wurden wir, nach einem tollen
Tag, von unseren Eltern in der Schule abgeholt.
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Besuch in der Feuerwehr Die beiden
3. Klassen besuchten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Elisabeth Luibl,
Heike Tischler und Daniela Dietrichsbruckner die freiwillige Feuerwehr
Wurmannsquick im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts. Herr Clement
und Herr Hölzlwimmer beantworteten als erstes die vielen Fragen der
Schüler, z.B. wie viel Liter Wasser in ein Tanklöschfahrzeug passen
und warum die Feuerwehrautos rot sind! Als nächstes durften die Schüler
die Gerätschaften und die Autos genauer betrachten. Die
Rettungsschere und Spreizer begeisterten die Schüler am meisten!
Highlight allerdings war die Fahrt mit dem Feuerwehrauto, bei
eingeschaltetem Martinshorn, zurück zur Schule.

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Sexualerziehung in den 4. Klassen
Am Montag, den 19. Juli besuchte uns Frau Leitinger,
eine Hebamme. Ihr Beruf ist es, Frauen in der Schwangerschaft, während
der Geburt und auch danach zu unterstützen. Sie kam zu uns, um uns über
Zeugung, Schwangerschaft, Geburt und Pubertät aufzuklären.
Zuallererst ging Frau Leitinger auf die Unterschiede zwischen Mädchen
und Junge ein, auf die sich in der Pubertät verändernden Merkmale
und auf die immer wichtiger werdende Körperpflege. Danach berichtete
sie uns über die Zeugung, den Weg des Spermas zur Eizelle und den
weiteren Entwicklungsverlaufs des Fötus. Auch die Geburt an sich
wurde kurz angeschnitten. Alles in allem ein informativer Vormittag.

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Besuch im Europareservat
Die 4. Klassen der VS Wurmannsquick besuchten mit
ihren Lehrerinnen Rita Reiterer und Daniela Dietrichsbruckner das
Europareservat Unterer Inn in Ering. Die Schüler gingen dort auf
Erlebnistour rund um das Thema Teich.
In einem eigens für diesen Zweck angelegten Tümpel
durften die Kinder Wassertiere fangen und diese unter einem Mikroskop
genauer anschauen. Darunter waren z.B. Wasserschnecken, Wasserläufer,
Kaulquappen und die unterschiedlichsten Larvenarten!
Als nächstes Highlight stand eine Führung durch
die Innauen auf dem Programm. Geschützt durch Anti- Mückenspray und
ausgerüstet mit Ferngläsern machten sich die Schüler auf den Weg.
Sie beobachteten Schmetterlinge, hielten Ausschau nach
Weinbergschnecken und betrachteten die Pflanzenwelt in einem Auwald.
Ein Höhepunkt der Wanderung war der Blick vom Damm zu den Vogelinseln
im Fluss, von wo aus sie mit dem Spektiv Wasservögel beobachtet
haben.
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Vogel des Jahres
2010: Der Kormoran
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Kommunionausflug der Klassen 3a
und 3b aus Wurmannsquick nach Parzham
Auf
Einladung von Pfarrer Michael Bichler machten die Kommunionkinder der
Klassen 3a und 3b mit ihren Klassenlehrerinnen Heike Tischler,
Elisabeth Luibl und Religionslehrer Sepp Rettenbeck einen
Kommunionausflug der Pfarrei nach Parzham zum Geburtshaus vom Heiligen
Bruder Konrad. Dort gab es nicht nur einiges zu entdecken – wie z.
B. das Geburtszimmer des Heiligen – sondern feierte Pfarrer Michael
Bichler in den Räumen des Geburtshauses auch einen Gottesdienst mit
den Kindern. Nach einem Rundgang auf dem Hof und einem kurzen
informativen Film über Bruder Konrad ging es zum Abschluss dieser
kleinen Reise noch zum Wildpark nach Ortenburg.
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Wohin kommt denn eigentlich
unser Restmüll?
Da kürzlich das Thema „Müll“ in den 4. Klassen besprochen wurde,
besuchten die beiden Klassen 4a und 4b mit den Lehrerin Frau Reiterer,
Frau Dietrichsbruckner und Frau Schoßböck die Müllverbrennungsanlage
in Burgkirchen.
Zunächst
wurde uns ein Film gezeigt, der das Müllproblem deutlich machte. Die
Menschen erzeugen pro Jahr einen Müllberg, der genauso hoch ist wie
der größte Berg Deutschlands: Die Zugspitze! Wichtig ist, dass
„die Probleme von heute nicht auf die Generationen von morgen
verschoben werden“.
Die
Besucher erfuhren, dass man Müll zunächst vermeiden sollte. Würde
z.B. jeder Schüler der Volksschule Wurmannsquick täglich eine Dose
Limonade zu jeder Pause trinken, wären das in der Woche insgesamt
mehr als 3000 Dosen. Da ist eine Mehrwegflasche doch die bessere Möglichkeit.
Aber nicht
jeden Müll kann man vermeiden oder verwerten, wie z.B. Babywindeln.
Dieser Müll kommt dann nach Burgkirchen und wird verbrannt. Nach
Burgkirchen kommt aber nicht nur der Müll aus dem Landkreis
Rottal-Inn, sondern auch der Abfall aus Altötting, Traunstein,
Rosenheim, Mühldorf, Dingolfing-Landau und aus dem Berchtesgadener Land.
In einem Rundgang konnten wir uns davon überzeugen,
welchen Weg der Müll in der Müllverbrennungsanlage nimmt. Zunächst
kommt der Müllwagen in der Anlage an und wird gewogen, dann wird er
entleert und nochmals gewogen. So kann festgestellt werden, wie viel
der angelieferte Müll wiegt. Auch die Klassen 4a und 4b durften sich
auf der riesigen, unter dem Boden eingebauten Waage wiegen lassen.
Dabei übertraf die Klasse 4a (1045 kg) die Klasse 4b (645 kg)
eindeutig!
Der Müll wird aber nur direkt angeliefert aus dem
Landkreis Altötting. Die anderen Landkreise transportieren ihren
Restmüll mit Hilfe des Schienenverkehrs nach Burgkirchen. Im
Minutentakt wurden dabei die massiven Container mit einem riesigen
Kran in den Müllbunker entleert, wo er solange lagert, bis er schließlich
bei 1100°C verbrannt wird. Ganz schön heiß!
Durch eine Glasscheibe durften wir später dann auch einen Blick in den
Müllbunker werfen. Es war erstaunlich diese enormen Mengen an Müll
zu sehen. Mehr begeistert waren die Schüler nur von den beiden Männern,
die in einem extra Raum den Müll mit großen Greifern umlagern. Die
Schüler der Klasse 4b durften sogar selbst den Müllberg „aufräumen“.
Auch den
Kontroll- und Steuerraum schauten wir uns näher an. Auf den Kameras
und den vielen Abbildungen würden wir jedoch nicht wirklich schlau.
Da muss man sich schon wirklich gut auskennen.
Zum Abschluss durften die beiden Klassen noch an
einem Gewinnspiel teilnehmen und bekamen als Abschiedsgeschenk eine
kleine Mülltonne.
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"Winterimpressionen" - Die Bildcollage  Mit großem Einsatz hat die Ganztagesklasse der Volksschule
Wurmannsquick ein
Fotoprojekt mit dem Titel "Winterimpressionen" gestartet und
durchgeführt.
Die Kinder wurden dazu mit der Schulkamera ausgerüstet und auf
Entdeckungsreise geschickt. Sie wählten bei einem Spaziergang Ihre
Motive
selbst aus. Daraus entstanden eine tolle Bildercollage mit den schönsten
10
Aufnahmen. Nun ging die Arbeit drinnen weiter. Alle Bilder mussten
eingerahmt und mit einem Motto versehen werden. Hierbei halfen alle
Kinder
mit. Die Bildercollage reicht von Selbstportraits und Gruppenfotos über
wunderschöne Landschafts- und Schneesport-Aufnahmen. Sie hängt nun für
alle
Neugierigen im "LILA RAUM" der Ganztagesklasse und kann
jederzeit von
Jedermann bestaunt werden.
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Unser Wertstoffhof in Wurmannsquick
Am Freitag, den 26.Februar 2010, unternahmen die beiden vierten
Klassen der Volksschule Wurmannsquick einen Unterrichtsgang zum
Wertstoffhof von Wurmannsquick. Nachdem im Heimat- und Sachunterricht
das Thema Abfallentsorgung als Aufgabe der Gemeinde behandelt wurde,
waren die Kinder sehr interessiert daran zu erfahren, was mit den
Dingen passiert, die man als Wertstoff und nicht als Müll,
bezeichnet.
Herr Zellhuber vom Abfallwirtschaftsverband begrüßte die Schüler
und ihre Lehrerinnen Frau Schoßböck und Frau Reiterer im
Wertstoffhof und erklärte seinen Zuhörern die wichtigsten Daten und
Abläufe der Müllentsorgung.
Vor 40 Jahren gab es noch keine Abfallgesetze. Die Müllentsorgung
der privaten Haushalte wurde Anfang der 80er Jahre den Gemeinden
übertragen und dann auf den Landkreis Rottal-Inn. Damit wurde die
erste Mülldeponie in Asbach bei Malgersdorf eröffnet. Diese Deponie
wurde auch vom Landkreis Dingolfing/Landau genutzt.
Heute sind diese beiden Landkreise im Abfallwirtschaftsverband
Isar-Inn verbunden und haben 42 Wertstoffhöfe und Kompostieranlagen
eröffnet. 130 Leute sind hier beschäftigt.
Im Jahr 1994 wurde die Müllverbrennungsanlage in Burgkirchen
gebaut, weil die Mülldeponien schneller, als man erwartete, voll
wurden. Jetzt wurden auch Wertstoffhöfe gebaut, weil man erkannte,
dass man viele Dinge wiederverwerten (recyceln) kann und dieser Abfall
nicht verbrannt werden darf.
Im Wertstoffhof in Wurmannsquick kann man folgende Wertstoffe
abgeben:
Glas, Kartonagen-Altpapier, Weißblech, Schrott, alle Kunststoffe,
Verbundstoffe, Altkleider und Schuhe.
Die Schüler erfuhren auch, dass eine Tonne Kunststoffflaschen für
600 € verkauft wird.
Zum Schluss des informativen Vortrags bekamen die Schüler eine
Brotzeitdose aus recyceltem Kunststoff von Herrn Zellhuber geschenkt.
Er legte den Kindern auch dringend ans Herz, Müll zu trennen und
Wertstoffe zu sammeln, weil die Grundstoffe unserer Verpackungen wie
Erdöl, Aluminium usw. nur mehr begrenzt vorhanden sind.
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Woher bekommt Wurmannsquick das
Leitungswasser?
- Besichtigung des Wasserwerks
durch die 4. Klassen -
Die erste Station der Trinkwassergewinnung erkennt
man bei einem Blick ins Tal direkt neben dem Wasserwerk. Dort kann man
- bei unserem Besuch - hinter einer Nebelschicht durch einen gezielten
Blick den alten und neuen Brunnen erkennen:
 
Nachdem Herr Maier, unser Wassermeister, uns den
Ausblick erklärt hatte, erfuhren wir, dass das Wasser aus dem Brunnen
mit etwa 8-12 °C im Wasserwerk ankommt. Deswegen ist es auch etwas
kälter im Wasserwerk, was wir kurz darauf am eigenen Leib erfuhren.
Zuerst
zeigte unser Herr Meier das System zur Trinkwasseraufbereitung. Dabei
wird dem Wasser Eisen und Mangan entzogen. Diese Stoffe sind zwar
nicht schädlich für den Menschen, tragen aber nicht unbedingt zur
„Schönheit und Klarheit“ des Wasser bei.
Nun muss das Wasser aber in alle Gemeinden. Da das
Wasser „keine Füße hat“, ist das nicht so einfach. Um das Wasser
in das tiefer gelegene Hirschhorn zu transportieren, muss man
eigentlich nichts tun, außer das Wasser die Leitungen
hinunterrutschen zu lassen. Probleme gibt es aber, wenn Ortschaften
höher als das Wasserwerk (bzw. der Hochbehälter) liegen. Dann bedarf
es einer oder mehrerer Pumpen. Herr Maier erklärte uns, dass das
Wasser wie bei einer Rolltreppe nach oben transportiert wird.
Natürlich
durften wir auch einen Blick in den Hochbehälter werfen. Dieser wurde
im Jahr 2006 gebaut und besitzt ein Fassungsvermögen von 900 m³.
Daneben existieren noch die beiden alten, kleineren Hochbehälter.
Von diesem Hochbehälter aus kommt das Wasser über
Rohre, die aus PVC oder Stahl sind, in unsere Häuser.
Insgesamt versorgt das Wasserwerk 12 000
Anschlüsse. In der Gemeinde Wurmannsquick werden dabei jährlich etwa
180 000 - 200 000 m³ verbraucht.
Nachdem wir auch noch ein Modell anschauen durften,
wie die Rohre unter der Erde verlegt werden, durften die Schüler der
vierten Klassen noch ihre mitgebrachten Fragen stellen.
Natürlich
war eine der ersten Fragen, wie viel denn ein Liter Wasser kosten
würde. Dass 1000 Liter (nur) 70 Cent kosten erstaunte die Schüler
sichtlich. Auf die Frage, ob Herr Maier an seinem Job Spaß haben
würde, antwortete er mit einem klaren Ja. Trotzdem erzählte er uns,
dass er in Notfällen auch um Mitternacht oder an Weihnachten ins
Wasserwerk gerufen werden kann.
Nachdem sich die Klassensprecher bedankt und
verabschiedet hatten, bekam jeder Wasserwerksbesucher noch ein
Lesezeichen mit einem Wassertropfen als Andenken. |
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Vorlesewettbewerb der
Volksschulen
Leonie Krahl ist beste Leserin des Landkreises
Rottal-Inn
Beim
Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs der Volksschulen erreichte
Leonie Krahl (VS Wurmannsquick) den ersten Platz.
Damit hat sie sich für den Bezirksentscheid
qualifiziert. Der jährliche Wettbewerb fand diesmal in der
Montessorischule Eggenfelden statt.
Die 13 Schüler und Schülerinnen aus den sechsten
Klassen der Volksschulen des Landkreises hatten gleich zwei Aufgaben
zu bewältigen: Zum einen konnten sie einen Text nach ihrer Wahl
vortragen, zum anderen mussten sich die Schüler einem unbekannten
Buchausschnitt stellen.
Zur ersten Runde hatten die jungen Leser ihre
Lieblingsbücher mitgebracht, darunter Klassiker wie „Ein Fall für
TKKG“ von Stefan Wolf oder „Der Mann von nebenan“ von Amelie
Fried, aber auch aktuelle Bestseller wie Twilight – Biss zum
Morgengrauen“ von Stephanie Mayer (gelesen von Leonie Krahl).
In der zweiten Runde mussten die Schüler einen
unbekannten Text vortragen. Lehrerin Simone Zemke hatte dafür „Charlie
Bone und das Geheimnis der blauen Schlange“ von Jenny Nimmo
ausgewählt.
Die Jury hatte danach alle Mühe, den Besten der
Besten herauszufiltern.
Sie kam nach längerer Beratung dennoch zu einem
Ergebnis:
Leonie Krahl aus Mitterskirchen ist
die Leserin Nummer Eins.
Sie darf am Bezirksentscheid teilnehmen, bekam wie
die anderen Schüler eine Urkunde und durfte sich ein Buch aus dem
Angebot aussuchen, welches die Buchhandlung Böhm zur Verfügung
stellte. |
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Vorlesewettbewerb
Erster Sieger der Klasse 6b: Leonie Krahl (blonde
lange Haare)
Zweiter Sieger Larissa Griesbacher (lockige Haare)
Erster Sieger der Klasse 6a: Anna Lichtenwimmer (rote Haare)
Zweiter Sieger Dom. Kuhn
Schulsieger: Leonie Krahl
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Nikolaus in den beiden 1.
Klassen am Montag, 7.12.2009
Wie jedes Jahr besuchte der Nikolaus unsere Erstklässler.
Er sparte nicht, wie nicht anders zu erwarten war , mit Lob für
unsere braven und motivierten SchülerInnen und Lehrerinnen der 1.
Klassen. Gleichzeitig überreichte er kleine Geschenke. Den Schülern
der 2. Klassen stellte er noch Geschenke vor die Tür. |
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Datum:26. Oktober 2009
Teilnehmer: Klasse
4a und 4b mit Rita
Reiterer und Corinna Schoßböck
Wir
besuchen den Bürgermeister im Rathaus
Zum Abschluss des Themas „Gemeinde“
und um die wichtigen Eckdaten nochmals hervorzuheben besuchten die 4.
Klassen Ende Oktober den Bürgermeister von Wurmannsquick im Rathaus.
Nachdem wir den Weg zum Rathaus zurückgelegt hatten, wurden wir zunächst vom Bürgermeister
Herrn Watzinger begrüßt und in den Sitzungssaal geführt. Dort konnten
die meisten Kinder am großen Tisch Platz nehmen - wie in einer
„richtigen“ Sitzung.
Obwohl die Schüler für den Bürgermeister Fragen
vorbereitet hatten, wurden zunächst die Antworten von ihnen erwartet.
Herr Watzinger fragte die Schüler dabei, was denn eigentlich die
Gemeinde macht. Da ein Schüler gemeint hatte, dass sich diese um
diverse Sachen kümmert, bohrte der Bürgermeister weiter: „Um was kümmert
sich denn die Gemeinde?“ Nun konnten die Schüler zeigen, was sie im
Unterricht gelernt hatten. Der Bürgermeister selbst sammelte die
Aufgaben(-bereiche) am Flipchart und gab den Aufgaben die „offizielle
Nummerierung“:
| 0 |
Allgemeine
Verwaltung |
 |
| 1 |
öffentliche
Sicherheit: Feuerwehr |
| 2 |
Sachaufwand:
Schule |
| 3 |
Denkmal
und Volksbildung |
| 4 |
Kindergarten |
| 5 |
Gesundheit,
Sport und Erholung |
| 6 |
Bauen und Straßen |
| 7 |
Kläranlage |
| 8 |
Wasserversorgung |
Weil
die Schüler als Aufgabenbereich auch „Ämter und Behörden“
nannten, wurden im Folgenden die Ämter des Rathauses aufgezählt. Dies
war für die Schüler kein Problem, da diese in einer eigenen
Unterrichtsstunde besprochen wurden. Herr Watzinger interessierte aber
auch, wer denn weiß, was ein Standesamt macht. Die Schüler
antworteten, dass sich diese Behörde neben Hochzeiten auch um
Registrierung von Geburten und Todesfällen kümmert. Folglich kümmert
sich das Standesamt um den „Stand eines Menschen“.
Auch
das Thema „Finanzen“ blieb nicht unberührt. Nachdem die Schüler
die Haupteinnahmequellen (staatliche Zuschüsse, Gebühren und Steuern)
genannt hatte, wurden die einzelnen Begriffe noch genauer erläutert.
Danach
durften die Schüler endlich dem Bürgermeister ihre Fragen stellen, die
sie sich zuhause und im Unterricht überlegt hatten. Dabei stand Herr
Watzinger Rede und Antwort:
 | Wann wurde das Rathaus gebaut?
1971 |
 | Wie viele Liter Wasser braucht die Gemeinde am Tag?
400 000 Liter |
 | Was gefällt Ihnen an Ihrem Amt?
Man kann etwas bewirken und man darf mitentscheiden. |
 | Wo liegt der höchste Punkt in Wurmannsquick?
Zunächst liegt der höchste Punkt auf 510 m. Der höchste Punkt
ist bei der großen Linde. |
 | Wie viele Einwohner hat Wurmannsquick?
Wurmannsquick hat ungefähr 3800 Einwohner. |
 | Wie viele Kinder gibt es in Wurmannsquick?
Wurmannsquick hat ungefähr 750 Kinder. |
 | Wie viele Liter Wasser laufen in einem Jahr in die Kläranlage?
Das können wir uns ausrechnen. 400 000 Liter brauchen wir an
einem Tag, also brauchen wir in einem Jahr 146 000 000 Liter. |
 | Warum heißt Wurmannsquick „Wurmannsquick“?
Es wird erzählt, dass früher ein Mann namens Wurmann einen wichtigen
Kampf (Schlacht) gewonnen hat. Zum Dank für diesen Sieg hat er dieses
Land (Wurmannsquick) bekommen. |
 | Wie wird man Bürgermeister?
Man wird gewählt. Die Bürger wählen den Bürgermeister. |
 | Wie viele Einwohner hat Hirschhorn?
Hirschhorn hat 765 Einwohner. |
 | Welche Hobbys haben sie?
Lesen und Gemeinde. (lacht) |
 | Wann wird der Brunnen am Marktplatz gebaut?
Wahrscheinlich nächstes Jahr, weil es verschiedene Vorschläge gibt,
wie der Brunnen ausschauen soll. |
 | Für welchen Brunnen hat sich die Gemeinde entschieden?
Nein, die Gemeinde hat sich noch für kein Modell entschieden. |
 | Wird der Spielplatz erneuert, weil da sind viele Geräte kaputt?
Außerdem wird dort geraucht.
Alte und kaputte Geräte werden natürlich erneuert. Gehen dort
wirklich Ältere zum Rauchen hin? (Schüler nicken) Dann muss man
da natürlich was dagegen unternehmen. |
 | Wie hoch sind die Steuereinnahmen?
Insgesamt haben wir rund 2 Mio. Euro Steuereinnahmen. |
 | Gibt es irgendwelche größeren Aufgaben in nächster Zeit?
Ja, diese gibt es durchaus. Wir wollen ein neues Gebäude bauen, wo
ein Saal und ein Schießstand hineinkommen sollen. Außerdem soll in der
alten Schule eine Bücherei entstehen und der Kindergarten wird umgebaut. (Bürgermeister
zeigt Vorhaben an Miniaturmodellen) |
 | Warum wollten sie Bürgermeister werden? War das schon immer ihr
Traumberuf?
Ich wollte Bürgermeister werden, weil es ein toller Beruf ist, der
auch Spaß macht. Ja, ich wollte schon immer Bürgermeister werden. |
 | Wie hoch sind die Einnahmen und die Ausgaben in einem Jahr?
Wir nehmen ca. 5 Mio. Euro ein und genauso hoch sind auch die
Ausgaben. |
 | Wie viel Geld gibt die Gemeinde für die Schule in einem Jahr aus?
Die Gemeinde gibt pro Schüler ungefähr 1000 Euro aus. Da kannst du
dir ausrechnen, wie viel die ganze Schule bekommt. |
 | Sind sie für oder gegen den Verkauf der Krankenhäuser?
Prinzipiell ist es natürlich gut, wenn sie in öffentlicher Hand
sind, aber wie das momentan zu sehen ist, kann ich nicht sagen. Ich habe
auch beschlossen, mich aus Angelegenheiten der Kreispolitik
zurückzunehmen. |
 | Wie hieß der 1. Bürgermeister?
Das ist schon ganz lange her. Das war etwa um 1500. |
 | Wer ist für die Straßen zuständig?
Es gibt zunächst verschiedene Straßen: Gemeindestraßen,
Bundesstraßen, ... Die Gemeinde kümmert sich um die Gemeindestraßen. |
 | Was macht dem Bürgermeister Sorgen?
Ich erinnere mich eigentlich an keine Zeit, wo wir uns um Geld hätten
Sorgen machen müssen in der Gemeinde - bis jetzt. Wir wollen soviel bauen
und haben nur so wenig an Geldern. |
 | Wie viele ausländische Bürger hat Wurmannsquick?
Das dürften ungefähr 100 bis 130 Menschen sein. Diese kommen aus 25
verschiedenen Nationen. |
 | Wie viele Sachen werden pro Tag im Fundamt abgegeben?
Das ist nicht viel, was da abgegeben wird. Immer wieder wird etwas
abgegeben, aber an einigen Tagen auch gar nichts. |
 | Wie alt sind Sie?
Ich bin 59 Jahre alt. |
 | Wie viele Trauungen finden in einem Jahr in Wurmannsquick statt?
Es fanden dieses Jahr 13 Trauungen statt. |
 | Wie viele Menschen arbeiten für die / in der Gemeinde?
Die Gemeinde hat 15 Mitarbeiter. |
 | Wie sehen Ihre täglichen Aufgaben aus?
Momentan geht es hauptsächlich um Baumaßnahmen, um die ich mich
kümmern muss. |
 | Wie lange dauert ihre Amtszeit?
Sie dauert sechs Jahre. |
 | Wer entscheidet über die Baumaßnahmen?
Darüber entscheidet der Gemeinderat. Die Gemeinderatssitzung findet
alle zwei Wochen statt. |
 | Wie viele Geschäfte gibt es in Wurmannsquick?
Das dürften ungefähr 150 sein. |
 | Wofür braucht die Gemeinde einen Bürgermeister?
Überleg mal, was los wäre, wenn es keinen geben würde (Schüler
äußern sich). Der Bürgermeister muss etwas antreiben und anleiten. |
 | Bekommt Wurmannsquick ein Altersheim?
Ja, es wird ein Alterheim geben und zwar in der Seestraße. |
 | Bekommen Bürgermeister und Gemeinderäte Geld?
Die Gemeinderäte bekommen für jede Sitzung - also alle zwei Wochen -
eine Entschädigung. Der Bürgermeister bekommt natürlich auch ein Gehalt
(3000 Euro). |
 | Wann kommt die Kanalisation nach Eckstall?
Das dürfte schon bald so weit sein. |
 | Bekommt die Feuerwehr demnächst ein neues Feuerwehrhaus?
Nein. |
 | Welche Aufgaben erledigen Sie am liebsten?
Am liebsten kümmere ich mich um Aufgaben, die irgendetwas mit dem
Kindergarten zu tun haben. |
 | Wie viel kostet ein Grundstück mit 1000 m²?
70 000 Euro |
Nachdem alle Fragen geklärt waren, wurde noch ein kleiner Rundgang
durchs Rathaus gemacht. Dabei sorgte vor allem das Trauungszimmer für
Begeisterung. Alle nahmen auf den edlen Stühlen Platz und die zentrale
Frage lautet natürlich: „Wie viel hat ein Stuhl gekostet?“
Des Weiteren
durften wir in die Räumlichkeiten der Kämmerei, die
sich um die Finanzen kümmert, des Bauamtes bzw. Standesamtes, des
Einwohnermeldeamtes, des Passamtes und des Bürgermeisterbüros. Dort
faszinierte die Schüler v.a. eine durch Magneten schwebende Weltkugel.
Aber auch im Flur des Rathauses gab es vieles zu bestaunen. Dabei muss
v.a. die Maske (Schandmaske) erwähnt werden, die man früher
öffentlich tragen musste, wenn man etwas falsch gemacht hatte. Ob sie
wirklich der Bäcker tragen musste, wenn er zu kleine Brötchen gebacken
hat?
Zum Abschluss nahm der Bürgermeister Herr Watzinger noch die
Amtskette aus dem Tresor und präsentierte sie uns. Mit einer letzten
Information zum Tresor (= Dort wurden früher Ausweisscheine aufbewahrt.
Niemals Geld!!!) wurden wir aus dem Rathaus entlassen. Die
Klassensprecher sprachen im Namen der ganzen Klasse ihren Dank aus.
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Datum: 7. Oktober 2009
Teilnehmer: Klasse 4a und 4b mit Rita Reiterer,
Marianne Palm und Corinna Schoßböck
Unser Hausmeister als Lehrer: Thema: Streuobstwiese
Zunächst erhielten die Schüler der 4. Klassen eine
Einführung in das Thema Streuobstwiese durch Herrn Bruckmeier, die im
Mehrzweckraum der VS Wurmannsquick statt fand. Natürlich musste als
Erstes der Begriff der „Streuobstwiese“ erklärt werden. Nachdem die
Schüler ihre Vermutungen geäußert hatten, wurde der Begriff
festgehalten als: „Obstbäume, die verstreut auf einer Wiese gepflanzt
werden“. Diese Bäume werden bis zu 100 Jahren alt.
Besonders interessierte die Schüler die Tatsache,
dass verschiedene Obstbäume ein „Paradies für die Tierwelt“
darstellen. Höhlenbrüter wie z.B. Steinkauz, Sperling, Kohl- und
Blaumeise sind auf die Verstecke in Apfel- oder Birnenbäumen als
Nistplatz angewiesen. Doch nicht nur Vögel tummeln sich in unseren
heimischen Obstbäumen, denn auch Igel, Schmetterlinge (wie etwa das
Tagpfauenauge), Bienen und Eidechsen brauchen diesen Lebensraum. Herr
Bruckmeier stellte auf einer Folie am Tageslichtprojektor die einzelnen
Tiere vor und gab ggf. noch interessante Zusatzinformationen, wie etwa
die Tatsache, dass die Raupen des Tagpfauenauges die Brennnessel als
Futterpflanze benötigen.
Des Weiteren stellte uns Herr Bruckmeier die
Streuobstwiese als eine „Lebensgemeinschaft in mehreren Etagen“ vor.
Auch wenn einem auf der Wiese selbst zunächst die mächtigen Bäume ins
Auge fallen, so spielt sich in diesem Lebensraum in pflanzlicher
Hinsicht noch einiges mehr ab. Dort wachsen neben wunderschönen Blumen
wie etwa der Schlüsselblume auch Flechten und Misteln.
Beim Pflanzen eines Obstbaumes muss vieles beachtet
werden. Der Obstbaum muss - laut Herrn Bruckmeier - für 5 Jahre an
einen Stamm, der neben dem Baum vorsichtig in der Erde platziert wird,
gebunden werden. Ansonsten würden ihn Wind und Wetter aus dem Erdboden
herausreißen, da die Wurzeln noch nicht verwurzelt und stark genug
sind, um den Baum stabil zu halten. Was außerdem beim Pflanzen beachtet
werden muss ist der Abstand der Bäume zueinander. Werden sie zu dicht
gepflanzt, behindern sich die Baumkrönen gegenseitig beim Wachstum.
Doch nicht nur beim Pflanzen selbst, sondern auch bei
der Pflege eines Obstbaumes gibt es etwas zu beachten. Herr Bruckmeier
machte darauf aufmerksam, wie wichtig der Pflanzenschnitt für die
Obstbäume ist. „Ein Obstbaum muss so licht ausgeschnitten sein, dass
man einen Hut durchwerfen kann.“ Dazu eignen sich u.a. folgende
Werkzeuge:
- Baumsäge
- Fuchsschwanz
- Gartenschere
Im Anschluss an den Vortrag wurde dann die Theorie in
der Wirklichkeit überprüft. An einer nahgelegenen Streuobstwiese in
Putting wurden zunächst verschiedene Obstbäume genauer betrachtet.
Betrachtungsmerkmale waren dabei v.a. die Krankheiten am Obstbaum.
Bereits in dem Vortrag hatte Herr Bruckmeier auf den Birnengitterrost
und die Gallmilben aufmerksam gemacht.
Abb.: Birnengitterrost
Auf unserer Wanderung durch die Streuobstwiese
erhalten wir neben Informationen zur Streuobstwiese noch diverse
Zusatzinformationen, u.a.:
- Als Lagerplatz für Obst eignet sich ein
Kellerfensterschacht.
- Flechten an Bäumen sind Anzeiger für gute Luft.
Die Flechten selbst schaden dem Baum auch nicht.
- Spitzwegerich ist ein ideales Mittel, um
Insektenstiche sofort zu lindern.
Nachdem uns Herr Bruckmeier bereits in seinem Vortrag
die verschiedenen Streuobstprodukte vorgestellt hatte, (Säfte, Sekt,
Schnaps) durften wir zum Schluss selbst gepressten, frischen Apfelsaft
trinken. Dabei wurde uns nicht nur das Endprodukt präsentiert, sondern
wir bekamen eine Vorführung des kompletten Vorgangs: Vom Apfel
zum
Apfelsaft. Als krönenden Abschluss servierte uns Frau Bruckmeier
dann
auch noch selbst gebackenen Apfelkuchen.
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Natur hautnah
Wurmannsquicker Grundschüler zu Gast auf der
Westranch
Wurmannsquick/Geratskirchen. Die Kinder der
Klasse 4a der Volksschule Wurmannsquick-Mitterskirchen feierte mit ihren
Lehrern Heike Tischler und Matthias Schmöller das Ende der gemeinsamen
Grundschulzeit.
Sie
verbrachten eine Nacht auf der „Westranch“, einem Bauernhof in
Hinterwimm in der Gemeinde Geratskirchen. Die Betreiberin Uschi West
bietet hier für Jung und Alt unter optimalen Bedingungen die
Möglichkeit, einen natur- und heimatnahen Abenteuerurlaub zu erleben.
Bei einer Waldrallye mussten die Grundschüler z.B. knifflige
Beobachtungs- und Bestimmungsaufgaben erfüllen. Beim Feuermachen und
Grillen von Würsten und Stockbrot konnten sie ihre
Überlebensfähigkeiten in der „rauen“ Natur erproben. Während
einer Nachtwanderung ohne Lichtquellen schärften sie ihr Bewusstein und
ihren Orientierungssinn. Übernachtet wurde im Heustadel oder im
Indianer-Tipizelt. Am nächsten Morgen wurden die „müden Krieger“,
die über ihren mehr als gelungenen Schulausstand sehr glücklich waren,
von ihren Eltern auf der Westranch wieder abgeholt.
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Grundschüler als Naturschützer
Mit dem Bund Naturschutz auf Forscherreise
Tann/Wurmannsquick. Bei der diesjährigen Haus-
und Straßensammlung des Bund Naturschutz erzielte die Volksschule
Wurmannsquick-Mitterskirchen ein sensationelles Sammelergebnis. Als Dank
durften unter anderem die 4. Klassen einen angeleiteten Vormittag im
Naturlehrpfad im Regenrückhaltebecken Tann verbringen.
Jedes Jahr führt die Kreisgruppe Rottal-Inn des Bund
Naturschutz ihre Haus- und Straßensammlung durch. Der Ertrag soll vor
allem ökologischen Projekten vor Ort, der Biotoppflege und vor allem
auch der Umweltbildung zu Gute kommen. Die Schulen sind dabei als
Partner für nachhaltige Erziehung unabdingbar. Die Volksschule
Wurmannsquick-Mitterskirchen engagierte sich deshalb dieses Jahr ganz
besonders und ersammelte ein Rekordergebnis. Grundschullehrer Matthias
Schmöller, der gleichzeitig stellvertretender Kreisvorsitzender des BN
Rottal-Inn ist, zeigte sich ganz besonders erfreut: „Die Liebe zur
Natur und die Bewahrung der Schöpfung sind Erziehungsziele, die an
unserer Schule als sehr wichtig erachtet werden. Ausdruck dieser
Werthaltung sind nicht zuletzt die Bemühungen unserer Schüler, für
Umwelt- und Naturschutz bei ihren Familien und Bekannten sammeln zu
gehen. Wir sind stolz darauf, was die Kinder hier erreicht haben.“
Zum Dank für die Spende stiftete der Bund
Naturschutz Bestimmungsbücher an die beteiligten Klassen. Ein Highlight
gab es unter anderem für die beiden 4. Klassen aus Wurmannsquick. Sie
durften in das Regenrückhaltebecken Mauerwinkel nach Tann fahren, in
das die Kreisgruppe des BN einen Naturlehrpfad integrieren konnte und
die Gemeinde auf kleinstem Raum mit Feucht- und Trockenbiotopen, Hecken,
Wald, Wiese, Bach und Teichen einen ökologischen Schonraum schuf, in
dem der Tier- und Pflanzenwelt Möglichkeiten für eine natürliche
Entwicklung eingeräumt werden.
Die Viertklässler und ihre Lehrer Elisabeth Luibl,
Heike Tischler und Matthias Schmöller trafen sich dort mit Marianne
Watzenberger, der Geschäftsstellenleiterin der BN-Kreisgruppe, die auch
maßgeblich an der Entstehung des Lehrpfades beteiligt war. Thema der
Unterrichtsfahrt war es, das Leben in und an stehenden und fließenden
Gewässern zu erforschen und gewässerökologisch zu untersuchen.
Ausgerüstet mit Keschern, Sieben, Pinseln und Becherlupen verteilten
sich die jungen Naturforscher an den Teichen und am vorbeifließenden
Bach und sammelten Insekten und Kleinlebewesen. Mit Hilfe von
Bestimmungsbüchern ordneten die Kinder anschließend zu: Es wurden z.B.
Wasserläufer, Flohkrebse, Libellenlarven, Wasserskorpione, Egel und
viele andere Tiere gefunden. Die Grundschüler wurden von der enormen
Artenvielfalt immer wieder überrascht. „Das ist eine hervorragende
Lernereinheit, besser, als es jede theoretische Unterrichtsstunde je
sein könnte. Es werden ökologische Zusammenhänge aufgezeigt, und die
Kinder lernen die Tiere in ihrem natürlichem Lebensraum und mit ihrem
natürlichen Aussehen kennen. Und nur was man kennt, schützt man
später auch“, zeigte sich Matthias Schmöller über den Effekt dieses
außerschulischen Lernortes, der von jeder Klasse über die
Geschäftstelle des Bund Naturschutz besucht werden kann, erfreut.
Nachdem die Güteklasse das Baches an der Stelle des
Rückhaltebeckens mit Klasse 2 (also mäßig belastet) bestimmt und die
Tierchen fachgerecht wieder eingesetzt worden waren, überreichte
Marianne Watzenberger für das Sammelergebnis noch die Dankurkunde des
Bund Naturschutz an die Volksschule Wurmannsquick-Mitterskirchen. |
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Freuten sich bei der Urkundenübergabe über
das gute Sammelergebnis und eine gelungene Forschungseinheit in der freien
Natur (von links): Klassenlehrer und stellvertretender Kreisvorsitzender
des Bund Naturschutz Matthias Schmöller, die Klassensprecher der 4.
Klassen aus Wurmannsquick, Klassenlehrerin Elisabeth Luibl, Marianne
Watzenberger von der Geschäftsstelle des BN |
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Tanzkursabschlussball
der Hauptschule Wurmannsquick
Der Saal des Gasthauses Freilinger in Hirschhorn war bis auf den
letzten Platz gefüllt, als die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9.
Klassen der Hauptschule Wurmannsquick festlich gekleidet auf die Tanzfläche
marschierten.
An zehn Nachmittagen hatten sie unter der Leitung der Tanzschule
Markus Linsmeier aus Eggenfelden die wichtigsten Tänze gelernt und geübt.
Neben Tanzschritten und –figuren stand aber auch moderne Etikette auf
dem Programm. Nun war ihr großer Abend gekommen und sie durften ihren
Eltern und Freunden das gelernte präsentieren. Die rund 250 Gäste
waren dann auch restlos begeistert von den Leistungen der Schüler, die
zu den Rhythmen einer Live-Band Walzer, Fox, Cha Cha, Jive und Disco Fox
tanzten. Auch eine kleine Rumba-Formation haben sie einstudiert und
gaben diese zum Besten. Tanzlehrer Markus Linsmeier – der selbst auch
Lehrer an der Hauptschule ist – betonte, dass die Schüler durch
diesen festlichen Ball bereits ihre erste Prüfung in diesem Schuljahr
bestanden haben: „Den Gesellschafts-Quali“. Dass sie nicht nur mit
ihrer Partnerin flotte Figuren tanzen können, bewiesen die Debütantinnen
und Debütanten dann auch bei der Eltern-Schüler-Tanzrunde. Um in jedem
Fall gewappnet zu sein haben übrigens auch die Eltern an einem
Schnupperabend vorab ihre Tanzkenntnisse aufgefrischt.
Den tänzerischen Höhepunkt des Abends bildeten zwei Showeinlagen
auf Spitzenniveau. Zunächst zeigte der Rock’n‘ Roll Club aus
Garching an der Alz, dass sich Tanzen nicht zwangsweise nur auf dem
Boden abspielt. Der Saal tobte, als dann der ehemalige Rock’n’ Roll
Weltmeister Konrad Klein aus Postmünster seine Partnerin Anneliese
Hilger bei Saltos und Rollen durch die Luft schleuderte. In der zweiten
Showeinlage zeigte dann Markus Linsmeier mit seiner Partnerin Anja
Freilinger sein tänzerisches Können. Die beiden bezauberten das
Publikum mit einem klassischen Wiener Walzer und einer mit Hebefiguren
gespickten Lateinshow.
Das Tanzen bei jungen Leuten heutzutage wieder absolut „In“ ist
beweist auch die Tatsache, dass fast alle Schüler in einem
Fortgeschrittenenkurs ihre Kenntnisse erweitern wollen.
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Die Debütantinnen und Debütanten
der 8. und 9. Klassen der Hauptschule Wurmannsquick mit ihren
Tanzlehrern Markus Linsmeier und Vortänzerin Anna Struckmeier (rechts) |
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6.
Klassen auf Erlebnistage im Bayerischen Wald
Vom 08. – 12. Januar 2009 nahmen 39 Schülerinnen und Schüler in der Nähe
von Haidmühle am Programm der Erlebnispädagogik teil. Es handelt sich
dabei um Aktivitäten, welche das Selbstvertrauen stärken sowie das
Vertrauen in die Gemeinschaft fördern z.B. Nachtwanderung, Abseilen,
Skilanglauf, usw.
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Werde ich heute wieder satt?
Wenn der Küchendienst gut arbeitete, war für die Verpflegung gesorgt.
Gott sei Dank klappte es immer.
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Programmbesprechung
Was werden wir als nächstes machen? Schnee gibt es
genügend. (Im Hintergrund „unser“ Haus)
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Wackelige Angelegenheit
Die meisten standen das erste Mal auf Langlaufskiern. Dafür klappte es
schon ganz gut.
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| Kann ich denen trauen?
Nur wenn jeder mithilft, hält das „Spinnennetz“. Frau Weinzierl hat
es gut überstanden.
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Wer bin ich?
Es ist gar nicht so leicht, nur durch Pantomime einen Beruf oder Tätigkeit
darzustellen.
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Wer hat die besten Karten?
Beim kleinen Sketch „Wirtshausstammtisch“ zeigten Knaben der 6a, dass
sie schon viel von bayerischen Tradition verstehen.
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Nikolausbesuch am 5.12.2008
Der Nikolaus besuchte die Klassen 1a, 1b, 2a, 2b. Er erzählte
den Kindern vom Leben des heiligen Nikolaus und schenkte jedem Kind ein
Nikolaussäckchen (gespendet vom Elternbeirat).
Hallo Herr Nikolaus! - Nochmals vielen Dank für Ihren Besuch. Es war eine Bereicherung des
heutigen Tages.
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Welche Tiere leben im und am
Wasser?
Am Freitag, den 11.Juli 2008 unternahmen die beiden vierten Klassen
der Volksschule Wurmannsquick mit ihren Lehrerinnen eine
Unterrichtsfahrt nach Ering am Inn. Im dortigen Infozentrum bekamen die
Schüler lebendigen Anschauungsunterricht. In Gruppen eingeteilt und mit
Keschern ausgestattet fingen sie Wassertiere aus Tümpeln und konnten
diese dann unter dem Mikroskop und mit Hilfe der Biologin, Frau Dr.
Brunninger genau bestimmen.
Anschließend führte sie Frau Dr. Reichholf durch den Auwald an
einer Hochwassersäule, einem Sommerkeller und einem eisenhaltigen Bach
vorbei zum Inndamm. Dort durften die Schüler mit Ferngläsern und mit
einem Fernrohr Vögel beobachten, die sich zur Zeit auf den Flussinseln
aufhalten. 99% der Vögel sind Lachmöwen und der Rest besteht aus
Weißkopfmöwen und Brachvögeln.
Der Vormittag in Ering war für unsere Schüler sehr informativ und
es ist wichtig, dass diese Einrichtung für die Schulen der Umgebung
erhalten bleibt.
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Wurmannsquicker Schüler zu Gast in
Ungarn
Viele Freunde gefunden
Am
09.06.08 starteten 20 SchülerInnen der 7. Klasse der Wurmannsquicker
Volksschule mit ihrem Klassleiter Ludwig Buchner und Frau Helga Prager
als begleitende Lehrkraft ihre Fahrt zur „Ferenc-Mora-Altalanos-Iskola“
in Sülysáp. Die Gemeinde liegt ca. 30 km östlich von Budapest. Schon
am Budapester Keleti - Bahnhof wurden sie von der dortigen
Deutschlehrerin Frau Ramona Barta empfangen. Diese hatte mit ihrer
Kollegin Frau Viktoria Györi ein umfangreiches und abwechslungsreiches
Programm für die deutschen Gäste ausgearbeitet.
Schon am ersten Abend wurden nach dem Bezug der
Zimmer bei kurzweiligen Kennenlernspielen die ersten Kontakte zu den
ungarischen SchülerInnen geknüpft, die an den nächsten Tagen bei
verschiedenen gemeinsamen Unternehmungen vertieft wurden. Die deutschen
SchülerInnen konnten an ungarischen Unterrichtsstunden teilnehmen, mit
einer Pferdekutsche die Grundschule besuchen und im gemeinsamen Spiel
die neu geknüpften Freundschaften pflegen. Sogar abends nach den „offiziellen“
Programmpunkten trafen sich die Kinder täglich zu ungezwungenen
Plaudereien in der Unterkunft. Besonders herausragend waren die
gemeinsame Fahrt zum „Sissi-Schloss“ nach Gödöllö, wo ein
exzellenter Museumsführer es schaffte, die gesamte Klasse mehr als zwei
Stunden in seinen Bann zu ziehen, und der Tagesausflug in die
beeindruckende ungarische Hauptstadt. Neben dem Besuch der
geschichtsträchtigen Plätze Heldenplatz, Stadtwäldchen und
Fischerbastei blieb noch Zeit für einen Bummel durch die Budapester
Einkaufsstraße, die Vaci Utca. Der absolute Höhepunkt der
ereignisreichen Tage war aber für alle der Abschlussball der 8. Klassen
im örtlichen Kulturhaus. Nach dem Rahmenprogramm tobten ungarische und
deutsche Buben und Mädchen fast pausenlos auf der Tanzfläche und
vergnügten sich bis an den Rand der Erschöpfung.
Am letzten Abend fanden sich neben den vielen
SchülerInnen auch die betreuenden Lehrkräfte und die Schulleiterin
Horvath Attilané am Lagerfeuer ein. Mit selbstgestalteten Gläsern,
für jeden Einzelnen mit dem Namen versehen, verabschiedete diese die
Gäste sehr herzlich. In den Abschiedsschmerz mischte sich aber auch die
Vorfreude, denn für Oktober ist der Gegenbesuch in Wurmannsquick
geplant und beide Seiten hoffen auf eine lang anhaltende Partnerschaft
zwischen den beiden Schulen.
LB
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Erkundung eines Bauernhofes:
Zu Besuch bei Familie Bruckmeier
Am
6. Juni 2008 besuchten die vierten Klassen der Volksschule Wurmannsquick
den Bauernhof
der Familie Bruckmeier in Langeneck. Nach einer Führung durch den
Betrieb und Informationen zur Tierhaltung durften sich die Schüler an
einem Buffet stärken. Die Kinder ließen sich Äpfel, frische Milch,
Quark- und Schnittlauchbrote, kurzum gesunde Produkte aus dem eigenen
Betrieb schmecken.
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Das Wasserwerk in Wurmannsquick
Unterrichtsgang der beiden 4. Klassen am 18. Januar
2008
Unser Wasserwerk wurde von 1964 bis 1966 erbaut. Im Jahr 2006 konnte der neue Hochbehälter, mit einem
Fassungsvermögen von 900 m ³ in Betrieb genommen werden.
Für die beiden alten Hochbehälter, die jetzt leer stehen, wird ein
neuer Verwendungszweck gesucht.
Täglich werden aus dem Tiefbrunnen 350 bis 600 m³ Wasser
gefördert. Der jährliche Verbrauch für die Gemeinde Wurmannsquick
liegt bei 180 000 – 200 000 m³. Das Wasser hat eine Temperatur von 8-10°C.
Herr Maier, unser Wassermeister, erklärt den Schülern, dass in
unserem Wasser Eisen und Mangan enthalten ist.
Um diese Stoffe vom Wasser zu trennen, wird in einem Sandfilter das
Wasser zuerst aufoxidiert (mit Sauerstoff angereichert). Der Filter wird alle 14 Tage ausgespült.
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Die Wasserleitungen im Gemeindegebiet besitzen eine Länge von 100 km.
Es gibt 2 Wasserzonen:
 | 1. Hirschhorn (- Fallleitung) |
 | 2. die anderen 6 Ortsteile ( - 3 Pumpen) |
In jedem Haushalt befindet sich ein Wasserzähler (Wasseruhr). Der
Preis für einen m³ Wasser beträgt 70 ct.
Übrigens: Ein m³ (Kubikmeter) entspricht 1000l ( = Inhalt
eines Würfels mit der Seitenlänge 1m).
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